Wichtig! - важно!

Jedes Foto vom Panzerregiment 35 ist ein wichtiges und seltenes Zeitdokument.
Viele Kinder haben ihren Vater nie kennengelernt, haben kein Fotos!
Viele russische Menschen haben kein Foto von ihrem Dorf während des Krieges.
Jedes Foto kann bei der Identifizierung von Ort, Zeit und Personen helfen!
Bevor Sie die Fotos, oder Album verkaufen geben Sie uns wenigstens ein Duplikat!
Scan von Vorderseite und Rückseite, wenn Text vorhanden.
Jeder Besitzer eines Fotos hat die Verantwortung für die Vergangenheit in seinen Händen! Helfen Sie uns, damit wir anderen Menschen helfen können!

Каждая фотография Panzerregiment 35 является важным и редким современным документом.
Многие дети никогда не встречались с отцом, у них нет фотографий!
Во время войны у многих русских людей нет фотографии их деревни.
Любая фотография может помочь определить место, время и людей!
Прежде чем продавать фотографии или альбом, дайте нам хотя бы дубликат!
Сканирование спереди и сзади, если текст существует.
Каждый владелец фотографии несет ответственность за прошлое в своих руках! Помогите нам, чтобы мы могли помочь другим людям!

Gedenkensteine in Bamberg, Kaserne 2017

Gedenkensteine in Bamberg, Kaserne 2017
immer noch unvergessen und unglaublich zu lesen, dass sich solch Grausames noch zu Kriegsende ereignete: https://andreas-stenglein.de/wp-content/uploads/2017/12/Zum-Teufel-bleiben-Sie-ruhig-stehen-Langhammer-.pdf
1943: Olt. Georgi, Chef 3. Kp.
zu dem von "Kameraden" denunzierten Benzinfahrer Otto Becker:
"Ich gebe Ihnen einen guten Rat,
DENKEN SIE NICHT ZU LAUT!"

Damit rettete er ihm das Leben...
Dieser Satz hat zu jeder Zeit
eine tiefe Bedeutung...

Die "Bären" - Медведь - медведь танков - Sie gaben sich selbst den Namen: "Die Eberbacher"

Die "Bären" - Медведь - медведь танков - Sie gaben sich selbst den Namen: "Die Eberbacher"
(1943 Lgov) Mit dem Teddy lebt das Regiment weiter und wird seiner historischen Verantwortung gerecht - Das Panzerregiment 35 mit seinen Stabskompanien, 8 Kompanien in 2 Abteilungen, der Ersatzabteilung in Bamberg mit 6 Kompanien

Geburtstagsliste - Panzerregiment 35 1940

Panzernachrichten

Panzernachrichten
Speer: "Wir wussten, dass der T34 der bessere Panzer ist, aber wir durften ihn auf "seinen" Befehl nicht bauen! Er musste von Krupp und mit Mercedes Motor sein!" Foto: Erbeutete T34 mit dem Bären Logo des Pz.Rgt.35 nach der Eroberung in Orel 1942. Original Diapositiv! Keine Retusche, oder Kolorierung von Lt. (Olt. Hptm. Gerd Georgi, Chemnitz)!

Die "Bären" 1943

Die "Bären" 1943
Februar 1943 Llgov - Stabskompanie

Abteilungsbefehlspanzer März 1943

Abteilungsbefehlspanzer März 1943
Lt. Heinz Burkard (⚔ 8. Jan.1944) 1943 auf dem Befehlspanzer bei Kaljakorowsk

Sonntag, 1. Juli 2012

Geburtstagsglückwünsche mit Kornblumen...

Deine Karte vom 29.06.2012 um 09:49 Uhr wurde soeben versandt an: (Unsere Cosselin zum 96.)

Dein PokaMax-Team

Gleichzeitung wünschen wir ebenfalls bei dieser Gelegenheit nach Kielce unserem "Miro" Pajdak alles Gute und allen, die auch am 1. Juli mit Ingeborg und Hans-Detloff von Cossel Geburtstag haben... Mögen Euch allen die geliebten Kornblumen des "Majors" Sommer- und Kameradengrüße mit auf den Weg geben! Die Karte wurde in Euerem Namen und aller Mitarbeiter und Freunde des Regimentes geschrieben!
( Am 1. Juli 1941 trat die Kompanie nachts um 12:oo an und gratulierte ihrem Chef) Wir möchten gerne bitten, liegenbleiben zu dürfen... Die Glückwünsche kommen trotzdem aus ganzem Herzen. Der zweite Juli 41 wurde an der Beresina zum Nachfeiern genützt. Gefr. KOB v. Rosen ( General Richard von Rosen ) erinnert sich noch sehr lebendig an seine heftigen Attacken, die auf der Panzerluke hinten, unten aushalten musste! Zu viele Eier mit Salmonellen! Dann kam Stary Bychow und die Welt war nicht mehr die gleiche!!!

Dr. Rudi Hautmann, Lt. Zugführer und Pz. Kommandant: " Cossel war unglaublich schneidig! Mitten im Artilleriefeuer kletterte er auf einen Telegraphenmast und orientierte sich!"

Weil 96 Jahre und die quicklebendige Zwillingsschwester beileibe nicht selbstverständlich sind, noch einige Worte in diesem Blog... Heute früh mit der putzmunteren "Cosselin" telefoniert. Ihre Freude ist ehrlich und wahrhaftig jedes Mal riesengross. Auch sie hat Kormblumen gepflückt, aber vergessen, sie mitzunehmen. Über unsere Karte hat sie sich riesig gefreut und grüßt Euch alle sehr herzlich. Ein Vetter v. Cossel ( Sohn des Bruders ihres Vaters) nimmt regen Anteil an unseren Berichten und über den Namen v. Cossel. Herr Vogt aus Windhoek, mit dem ich bereits einmal in Windhoek leider nur telefonisch sprach, hat Unterlagen zu der Deutsch Südwest Historie. Mehr dazu demnächst. Walter von Eberhardt aus Wernigerrode und Gaspard von Eberhardt aus Fehmarn waren ihr selbstverständlich auch ein Begriff und dass beide ebenfalls Generäle waren war ihr natürlich geläufig. Leider scheint dieser Familienstamm ausgestorben zu sein, aber nicht vergessen.
Bei einigen Hundert Post, weiss man gar nicht mehr genau, was man schon geschrieben hat...
Von Ingeborg von Cossel berichtet:
Der Grossvater der Zwillinge väterlicherseits, also Hans-Detloff seniors Vater verlor bei einem Manöver in Schlesien vor dem ersten WK seinen mit Wappen, derer von Cossel, verzierten Familienring. 
Jahrzehnte später...
Der Enkelsohn Eberhardt von Cossel war passionierter Reiter  und war bei einem Reitturnier in Schlesien...
Er telefonierte mit seinem Vater und sprach: "Vati, ein Mann hat mir einen Ring angeboten mit unserem Wappen!" - Es war tatsächlich der vom Grossvater verlorene Ring!
Vater v. Cossel: "Kauf ihn sofort! das ist der Ring vom Opa!"
Auf diese merkwürdige Weise kam nach Jahrzehnten wieder der Ring vom Opa in die Familie zurück! 






Samstag, 30. Juni 2012

Das Arbeitsgerät der I.Abt. Pz.Rgt.35 als 1:18 Modell aus den USA...

1:18 Modell der 1. Kompanie mit dem Bären
Arbeitsgerät der deutschen Wehrmacht und der I.Abt. nach der Umstellung II. Abteilung...
Geborgenheit, Schutz, Schlafplatz, Dach zum "Heldenkeller" und eisernes Grab vieler Soldaten...
Jetzt hat der "Bärenpanzer" mit allen haarkleinen Details der 1. Kp. eine weite Reise aus China nach Amerika und nach Nürnberg hinter sich. Er musste auch eine Unbedenklichkeitsprüfung machen. Als General v. Saucken am 31. Jan.1944 die Schwerter zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes bekam, wurde allmählich aus der I.Abt. die II.Abteilung. Danach erfolgte die Kompaniebeschriftung mit der 5. Kompanie 6.7.8. Nach Libau wurde alles zusammengekratzt, was Ketten besass.Zu dieser Zeit waren solche Panzer IV H Mangelware und oft hatte die II.Abt. nur noch Sturmgeschütze. ( Die I.Abt. war die Pantherabteilung)

Donnerstag, 28. Juni 2012

"The longest day of the year..."



The tank  PzKpfw IV(F),  from the 35th panzerregiment 4PD was destroyed on the 6th of October, 1941. 
We don't know what happened to its crew.

















There was another tank of an unknown model nearby.
The Soviet tank T-34-76 was destroyed during attacking 4 PD. This tank was shown to F. Porsche by major Lauchert.


On that day 6 German tanks were destroyed(2-PzKpfw II, 2- PzKpfw III, 2-PzKpfw IV) . It was a dramatic day in the history of 35 Panzer Regiment. 
See the attached photos from Ebay.
One photo is taken from the album of 17 PD.

Mittwoch, 27. Juni 2012

Stabsgefreiter Baier - von Pz.Rgt.3 zu Pz.Rgt.35

Stabsgefreiter Baier

Auf den Spuren des Grossvaters - von Pz.Rgt.3 zum Pz.Rgt.35 nach Bamberg...

Hallo Herr Zeis,
Vielen Dank für ihre Antwort. Konnte bisher über das Pz. Rgt.3 lediglich herausfinden, dass es 1935, wie sie auch schon schrieben in Kamenz aufgestellt wurde und ab 1939 nach dem Einmarsch in Österreich bei Wien stationiert war. Könnten sie mir vielleicht einen Literatur oder Net-Verweis zur Vorkriegs-Geschichte des Pz.Rgt.3 senden? Habe die Kasernenfotos im Fotoalbum meines Grossvaters mit der US-Kaserene in Bbg. verglichen und sie sind identisch! Kamenz hingegen hatte eine ganz anders aussehende Kaserne! 
( 2 Kasernen für jede Abt.) War er vielleicht nur auf Besuch in Bbg.wenn das RGT 3 dort nie stationiert war? Bei Kriegsbeginn war mein Grossvater im Stab der ersten Panzerdivision als persönlicher Fahrer von Oberst Krampe welcher auch vom Pz.3 kam...
Anbei ein paar Bilder mit den Kasernenfotos und Urkunden welche ich unter anderem noch habe.
Infos an: Michael Baier  karriereknick1945at gmx.net

Herr Gätzschmann hat mich angerufen.
Er ist 96 und geisttig taufrisch!
Wenn Ihr noch was mit den Bildern und den Erinnerungen von Pz.3 braucht, dann müsst Ihr Euch mal mit ihm in Verbindung setzen!
Gruss HJ
Franz-Ludwig Seniorenwohnzentrum
Franz-Ludwig-Straße 7c
I.OG Zi.43
96047 Bamberg

Montag, 18. Juni 2012

Oberschirrmeister Gerhard Rockstroh....

e-Mail Korrespondenz: ... durch Recherche bin ich auf Ihre Seite gestoßen,
Mein Vater, Gerhard Rockstroh diente als Oberschirrmeister im Panzer Reg. 35. Über das DRK haben wir 1958* erfahren, dass er mit der Goya am 16.04.1945 untergegangen ist. Der letzte Feldpost Brief ist auf den 16.03.1945 datiert.
Sollten Sie in Ihrem Fundus Erinnerungen von Kameraden  KS ( Thora Rolle) haben, wäre ich Ihnen für Überstellung von Bildern oder Textkopien sehr dankbar.
* Hallo Herr Zeis,der Grund ist der Tatsache geschuldet, das wir bis 1990 in der ehemaligen DDR wohnten und offizielle Suchanfragen nicht erwünscht waren und abgeschmettert wurden.
Selbstverständlich werde ich Ihnen berichten was mir über meinen Vater bekannt ist.
Es sind diese besonderen Ereignisse, die das Regiment so lebendig erhalten...
Nicht die großen Ereignisse des furchtbaren Krieges müssen uns belasten, sondern die kleinen Freuden des Lebens bringen uns näher.
Deshalb möchte ich heute wieder etwas aus unserem täglichen, normalen Leben erzählen, das trotzdem so wundersam und wunderbar sein kann:
Heute morgen die "Cosselin" angerufen.
Es ist immer wieder aufbauend, zu erleben wie man mit einem einfachen Telefongespräch einem Menschen eine große Freude bereiten kann.
Zuerst ließ sie mich herzlich alle geneigten Leser mit "Ohren und Augen" grüßen!
Dann besonders Axel Schröder, dessen Buch sie sehr bewegt und an ihre eigene Kindheit erinnert hat.
Sie wollte so gerne Kornblumen zum Geburtstag ihres Bruders ( Ihres eigenen aber auch!) am 1. Juli suchen, fand aber keine mehr...
Ich erzählte ihr von Berlin, von der Spree, der Neisse mit den immer noch zerstörten Brücken, von Küstrin, von Schwedt, wohin der Hans-Detloff als "Blauer Dragoner" eingerückt war.
Ich erzählte ihr von einem Meer von Kornblumen, das wir an der Spree fanden und das "Cosselfeld" nannten. Sie weiss natürlich, dass der tote Major auf Kornblumen, seinen Lieblingsblumen gebettet wurde. Sie vergoss dann Tränen, aber es waren mehr Tränen der Rührung über unser aller Engagement, denn des Leides. Sie freute sich so über die vielen Anrufe von Fritz Schneider!

Das Feld zum Gedenken an Major Hans-Detloff von Cossel an der Spree vor einigen Tagen
Schickt doch bitte der "Cosselin" zum 1. Juli und 96. Geb. eine Kornblume!
Ingeborg Kaulbach (geb. v. Cossel)
61348 Bad Homburg
Castillostrasse 4a
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Fritz Schneider rief mich dann an und gestand mir, die ganze Nacht nicht geschlafen zu haben, wegen Oberschirrmeister Rockstroh!


Seine 8.Kompanie! Er, der letzte Kompaniechef! Nach all den Jahren solche Überraschungen. Man kann nicht fassen, wie groß immer noch die Anteilnahme an solchen Meldungen ist. Ein Bild vom Oberschirrmeister wird folgen und auch Fritz hat schon danach gefragt. Wie sehr hatte sich all die Jahrzehnte die Gefallenenliste der Goya mit den besten und verdientesten Unteroffiziere in die Herzen der Veteranen und Überlebenden eingebrannt.




Hallo, herzlichen Dank für Ihre lieben Zeilen.
Ich bin sichtlich angerührt und muss das auch nach 67 Jahren erst mal emotional verarbeiten.Ich werde im August voraussichtlich in Danzig sein und dort symbolich der Ostsee ein Blumengebinde übergeben.
Anbei die versprochenen Bilder als jpg.
Noch einen schönen Abend!  Mit besten Grüßen Lutz-J. Rockstroh

Spieß Boumans -  v-Moltke? - Olt. Petrelli Lt. Gsell - Karl Schneider ( Das Bild wurde bereits mit den bekannten Namen  vorgestellt und ist nun um OSm. G. Rockstroh erweitert)


Sicher auch für unseren Wayne Gsell interessant, dass wieder eine persönliche Beziehung existiert.


Einen schönen guten Morgen,
hier die versprochenen Angaben zu meinem Vater OSm Gerhard Rockstroh.
Jahrgang 1915, geb. in Planitz, heute Stadtteil von Kreisstadt Zwickau / Sa.
Lehre als Anwaltsgehilfe mit sehr gutem Abschluss in einer Planitzer Anwaltskanzlei.
Er stammte aus bescheidenen Verhältnissen einer Kinderreichen Familie.
Da seine Eltern ein beabsichtigtes Jurastudium nicht finanziell stemmen konnten, entschied er sich um weiter zu kommen bei der Panzertruppe die Laufbahn als Berufssoldat mit entsprechenden Fortbildungsmaßnahmen einzuschlagen( Erzählung meiner Mutter, dass ein Krieg mit Fiasko und unsäglichem menschlichen Leid ins Haus stand konnte er nicht wissen.)
Aus seinen Feldpostbriefen konnte ich entnehmen, dass er an allen Einsätzen des 35. Panzer Reg.schadlos teilgenommen hat.
Ich bin nicht abergläubig, aber das heiligste einer Synagoge, die Thora Rolle zur Herstellung von Vergaserdichtungen für das Flottmachen von Panzern zu verwenden zeugt zwar von Einfallsreichtum in auswegloser Situation, war aber vieleicht doch nicht die beste Idee.
Anmerkung: Es sei ihm vergeben, aber dass die Reste der Thora Rolle, oder Rollen nicht wieder zurückgegeben werden konnten, ist eine sehr traurige Angelegenheit. Was hätten wir wenigstens für einen Anstand zeigen können! Das war und ist ein großes Versagen der Erben und der Nachkommen von Karl Schneider. Vielleicht überlegt es sich noch jemand und kann dem Ansehen des Regimentes helfen.


Hallo, hier die Fortsetzung.
was ist geschehen in all den Jahren bis 1958....
Wie bereits ausgeführt lebten wir, d.h. meine Mutter und ich in sehr bescheidenen Verhältnissen in der Ostzone bis 1949, nach dem Krieg immer fest im Glauben das unser Vater doch noch am Leben ist und in russischer Kriegsgefangenschaft irgend wo in Sibirien ist und eines Tages vor der Tür steht, wie vielfach geschehen, da wir nichts von der Goya wußten. Die Jahre vergingen ohne ein Lebenszeichen. Als jedoch Konrad Adenauer die letzten Gefangen aus der Sowjetunion 1955 nach Hause holte, verloren wir den letzten Funken Hoffnung.
Da eine Suche nach Vermissten aus dem 2. Weltkrieg in  der damaligen DDR ein Tabu war, liefen alle Bemühungen gegen die Wand.
1957 haben wir dann versucht, auf Hinweise von Verwandten über den Suchdienst des DRK in der BRD Auskunft zum Verbleib des Gerhard Rockstroh zu erhalten, indem meine Mutter seine Daten zum Panzer Regiments 35 ,sowie den letzen Aufenthalt im März 1945 auf der Halbinsel Hela übermittelt hat.
Im Sommer 1958 kam dann über  unsere Kontaktadresse in Steinbach a. Wald( Obf.) die langersehnte Nachricht, welche uns Klarheit brachte, daß mein Vater mit der Goya am 16.04.1945 untergegangen ist. Meine Mutter beantragte darauf hin  im August eine besuchsweise Ausreise, ohne den wahren Grund zu nennen, zu Verwandten in Hamm ( Westf.) Diesen Besuch nutze Sie um mit der vom DRK genanten Person persönlich zu sprechen und die Gewissheit zu haben und um seinen Tod betrauern zu können. Meine Mutter hat seinen Tod nie verwunden und hat nicht wieder geheiratet.Ihr Hochzeitsbild  im Großformat mit dem schneidigen Unteroffizier schmückte ihr Wohnzimmer bis zum Tod 1997.
Soweit die Geschichte was ich zur Sache weiss.
Ich würde mich riesig freuen, wenn es Publikationen über den Rußland-Feldzug gäbe wo vielleicht Episoden mit Gerhard Rockstroh festgehalten sind, wie im Blog an zwei Stellen erwähnt.
Mit besten Grüßen Lutz-J. Rockstroh


An Oberschirrmeister Gerhard Rockstroh wird wieder bewusst, wie wichtig unser Panzerblog auch noch nach Jahrzehnten ist. Wenn jemand Informationen, oder Bilder hat, dann lasst bitte diese Informationen Lutz-J. Rockstroh zukommen. 

OSM. Rockstroh bei der Arbeit

 Karl Schneider: Wir arbeiteten schon an den Panzern, da sassen die Besatzungen noch drin, oder im "Heldenkeller" 


Oberschirrmeister Gerhard Rockstroh

Der FW. Dietz aus Staffelstein wurde oft von Karl erwähnt - ob jemand schon nach ihm in Staffelstein gefragt hätte... Der Tolerenzo war aus Südtirol...

Der Fw. Dietz - gefallen

Jetzt kann man bereits etliche Männer aus der I-Staffel identifizieren...
Nun wurde aus einem "normalen" Post, ein OSm. Rockstroh Post - Gut so!

Freitag, 15. Juni 2012

Die schrecklichen Kämpfer


While everything is silent - i will post  one picturesque photo.

The photo was on sale on ebay  with the title: "i/35 a"
Danke im Namen des Regimentes nach Russland!

Samstag, 5. Mai 2012

Gedenken den Gefallenen und Vermissten des Panzerregimentes 35 im Bamberger Dom


  Am Garten des Diözesanmuseums in Bamberg...
Zeit für Besinnung und Gedenken an die vielen jungen Menschen im Regiment, die Opfer des Krieges wurden. Einige unserer von weit her angereisten Teilnehmer haben ihren Vater, Großvater nie gesehen, oder waren noch so klein, dass die Erinnerung verblasst ist. Einmal wollten sie einen Veteranen sehen, kennenlernen, der ihrem Verwandten nahe stand, oder von ihm berichten konnte. 
Fritz Schneider über Lt. Gsell: " Ich nannte ihn "Carlo", er mich "Fritzi!". Wenn er schlecht drauf war kam er oft zu mir und sagte, dass er keinen Pfarrer brauche, aber einen Witz von Fritzi!"

Warten auf  Godot...


Erzbischof Ludwig Schick mit den weit angereisten treuen Wayne und Joey Gsell aus Portland.

Danke! Herr Erzbischof für Ihre herzlichen Worte! Sie geben unserem Treffen der verlorenen Kinder, die ohne Vater aufwuchsen, Halt und unserer Arbeit Gewicht.



Wer so viel historisch mit den Tagebüchern der Soldaten des Regimentes arbeitet, wie unser Jürgen, wird zwangsläufig zum Spezialisten für Sütterlin...


5. Mai 2012 - Ernennung des - "PANZERRATS" -

Am 5. Mai 2012 wurde ein persönlich anwesender Panzerrat ernannt, der in Zukunft die Geschicke, Traditionsarbeit, Traditionsgegenstände,  des Panzerregiment 35 gemeinsam demokratisch verwalten und führen wird.

Gerd Georgi sen.
Gerd Georgi jun.
Wolf Georgi
Richard Georgi
Oliver Lörscher
Ulrich Pohl
Jürgen Achatz
Wayne Gsell
Frederick Clemens
Hilmar Ludwig
Frank Pfeil
Hans-Jürgen Zeis
Harald Wagner
Axel Schröder
Peter Weber

Abgestimmt wird durch e-voting, Jedes Ratsmitglied hat eine Stimme.
1. Gemeinsam beschlossenes Projekt: Verlagerung der Traditionsgegenstände in öffentlich gemachte Räume. Wenn dies im Militärmuseum Dresden möglich ist, so ist das zu geschehen. Projektleiter: Wolf Georgi

2. Gemeinsam beschlossenes Projekt: Kontakt mit Veteranen und Hinterbliebenen, um den Erhalt von Traditionsgut zu sichern. Jeder der o.gen. Personen versucht so viele als mögliche Personen zu erreichen und sich einzubringen.

3. Gemeinsam beschlossenes Projekt: Der Gedenkstein soll unbedingt erhalten werden. Unsere amerik. Ratsmitglieder werden dazu im Headquartier der U.S. Army intervenieren. Die Bamberger Ratsmitglieder werden öffentliche Stellen ansprechen und den Verlauf der Entscheidungen kundtun.

Derzeitiges Ergebnis:
Ein paar Wochen, kontaktierte ich den USAG Bamberg Büro für öffentliche Angelegenheiten, über der US-Armee Absichten hinsichtlich der Garnison Memorial Park und das PzRgt35 Gedenkstein erkundigen ... da dies war einer der Tagesordnungspunkte der Sitzung am Samstag 5 Mai.

Heute morgen erhielt ich die Antwort von unten USAG Bamberg über die Anordnung der Denkmäler. Wie Sie in dieser Nachricht lesen können, Memorial Park und alle vorhandenen Denkmäler werden unter der Kontrolle der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) / Bundesrepublik Deutschland kommen wird kontrolliert und ist daher nicht mehr in der Kontrolle von der US Army.
 
Der Panzerrat ist also aktiv an der Lösung von Fragen beteiligt und bringt sich über Länder und Kontinente in die Interessen des Regimentes ein! Danke an Wayne Gsell in Portland USA! 


Unsere Mitarbeiter in Polen, Weissrussland, Russland, Italien, Griechenland, Frankreich, Belgien, Deutschland etc. haben durch die Ernennung des Panzerrates keine Benachteiligung. Der Panzerrat war jedoch notwendig, um wirksame Entscheidungen für kommende Belange, fällen zu können. Unsere Mitarbeiter werden auch in Zukunft nach Kräften bei ihren historischen Forschungen und Arbeiten unterstützt und als "historisch arbeitende Mitarbeiter" des Panzerregiment 35 unser Panzerregiment repräsentieren.

Es ist eine historische Tatsache, dass Arno Debus das Amt des Traditionsverwalters im Sinne der Kommandeure Eberbach, Schultz, Schulz-Merkel, Guderian ausführte und zuletzt an Herrn Hans-Jürgen Zeis persönlich übertrug und im Rahmen der Traditionsarbeit zur Schaffung unter Anderem dieses offiziellem Regiment - Blogs führte. H.J.Zeis übertrug dieses ideelle Amt dem Panzerrat um die Möglichkeit der Ernennung von weiteren Beauftragten durch den Panzerrat sicherzustellen. Obwohl formaljuristisch von keiner Bedeutung ist dieses Amt die einzig legitime Auszeichnung und sichert die direkte Fortführung der gesamten Traditionsarbeit. Die Fortführung der Erinnerung an dieses Regiment war ein persöliches Anliegen von General Heinrich Eberbach, General von Saucken, General Reinhardt, General Guderian jr. General von Rosen, Major Schultz, Major Schulz-Merkel, dem gesamten Offizierkorps und hat niemals eine Unterbrechung bis zum heutigen Tag erfahren.Um nochmals Klarheit zu schaffen: Es ist keine Erniedrigung, nicht Mitglied des Panzerrates zu sein. Man könnte es mit den weissen und schwarzen Turbanen der Muslime vergleichen. So wie es ja auch keine anders gewichtete Christen gibt. Vielmehr ist es die Garantie dafür, dass die Traditionsgemeinschaft jenseits aller formaljuristischen Formen erhalten bleibt. Wir haben in erster Linie einen moralischen Auftrag zu erfüllen. Es ist und bleibt ein Ehrenamt, jenseits aller Forderungen, Bestimmungen, persönlicher Interessen und finanzieller Anliegen. Wir erweisen in erster Linie den Gefallenen, Vermissten, jung gefallenen Menschen ohne Biographie unsere Referenz.

5.Mai Bamberg
Offizielle Homepage: www.Panzerregiment35.de
Offizieller Blog, bis zur Ernennung des Panzerrates: www.panzerregimet35.blogspot.com

Sonntag, 22. April 2012

Panzerblog des Pz. Rgt.35

Auch nach so vielen Jahren besteht noch Interesse an der Geschichte des Pz.Rgt.35
Es existieren jetzt noch Rollfilme von Olt. Gerd Georgi (posthum Hauptmann) die aber nicht kommentiert wurden, da Olt. Georgi am 8. Juli bei Teploje gefallen ist. Anhand des grossen Archives kann man aber sehr gut nachvollziehen, wo die Bilder entstanden sind. Mit Jürgen Achatz jun. habe ich auch gesprochen und vereinbart, dass es wohl das beste ist, dass die meist unkommentierten und viele durch Tausch erworbenen Bilder nach und nach veröffentlicht werden. So bsteht die Möglichkeit, Historikern speziell über dieses Regiment viel Forschungsmaterial in die Hand zu geben.

Die bebilderte und sehr gut recherchierte Dokumentation zu Stary Bychow ( 21 Tage im Sommer 1941) ist mit Hilfe von Jürgen Achatz und weissrussischen Historikern sehr gut vervollständigt worden. Es sind momentan 84 Seiten und die Kosten eines provisorischen Digitaldruckes belaufen sich bei einer kleinen Auflage auf ca. 40€ per Stück. Sollten genügend Anfragen bei Jürgen Achatz eingehen, kann ein digitaler Vordruck erfolgen. ( Neue Dokumente und Bilder sind zu den Ereignissen auf der Brücke aufgetaucht und müssen wieder bearbeitet werden. Der ganze Bericht wird wieder aktualisiert und mit allen neuen, dramatischen Erkenntnissen ergänzt (August 2012 )


Montag, 16. April 2012

wieder ein wichtiges interview mit robert wern

Das Video muss erst konvertiert werden, um es hier zu zeigen. Es enthält wieder wichtige Details über die Erkenntnisse eines einfachen Soldaten, über Fritz Schneider als Kompaniechef der 8. Kompanie II. Panzerregiment 35 und die berühmten "90%". Diese 90%, ob repräsentativ, oder nicht, wissenschaftlich wahrscheinlich nicht haltbar, oder nicht, ist eigentlich egal... Sie  betreffen nicht nur die Offiziere dieses Regimentes, sondern sind beispielhaft für alle Menschen. Zumindest gefühlte 90% nehmen nicht Anteil an der Situation ihres Mitmenschen. Robert Wern schildert die Stimmungslage der deutschen Offiziere am 20.Juli 44, als sie auffallend schweigen waren, beklemmend aufmerksam, was geschehen wird...Es sind die kleinen Details, welche von Menschen, die absolut nichts mehr zu verlieren haben uns kurz vor dem wirklich grossen Zapfenstreich mitgeteilt werden und auf die wir über sechzig Jahre gewartet haben!

Samstag, 14. April 2012

Zwischenbericht... "Monsieur Frederic Pudding"

Das Frühjahr ist gekommen und die Kirschen blühen. In Franken immer ein besonderes Ereignis, denn die "Blüh" ist in den Gebieten des Kirschenanbaus immer eine wunderbare Sache. Meine Grossmutter hatte eine grosse Freude, wenn sie die "Blüh" noch einmal sehen durfte. Die weissen Blüten der Kirschen wurden hoch geschätzt und verehrt. Gleich danach kommt der Flieder... Unseren Veteranen geht es nicht besonders gut und die Telefongespräche drehen sich oft um das nahe Ende. Meist tragen die Beine nicht mehr und Depression macht sich oft bemerkbar. Es ist auch für einen über 90 jährigen nicht einfach, langsam adieu zu sagen. Der Mensch stirbt ungern. Krank, einsam, unverstanden, ohne Mitgefühl für sein Leben, sein Schicksal, wird die Existenz wieder einreduziert, weil die Ansprechpartner gar nicht mehr da sind, mit denen man sein Leben teilen konnte. Die "Cosselin" lässt tapfer und zäh alle von "Ihrem" Regiment grüssen und freut sich wirklich immer riesig, von mir im Namen Aller zu hören. Heinz Goller kann nicht mehr laufen, Robert Wern mit Durchfall im Rollstuhl, und die ganzen Witwen, die wir nicht alle regelmässig anrufen können. Marlies Schultz, Christa Plötscher und unser "General" der sich tapfer hält. Fritz ruft mich öfters an, wenn ihm langweilig wird, oder er zum x-.ten Male eine Telefonnummer, eine Adresse nicht mehr findet.
Gestern Abend sucht er eine Adresse in Landau in der Pfalz...
Bei der Gelegenheit stieg er sofort zwischen Cognac und Bordeaux ein und während meine Frau verzweifelt auf eine kleinen Strasse am Waldrand wartete, hatte ich das Samsung am Ohr und stieg in die Geschichte 1940 ein...
Fritz und Sigi Breu bewachten den Fuhrpark des Regimentes, als alle Reifen zerstochen wurden...Sabotage! Grosses Tamtam! Ich habe das schonmal geschildert. Neu ist, dass der Chef der Truppe, Graf Roland von Faber Castell war...Durch den Messdienereinsatz, den Uffz.Jörg initiierte, ( Fritz Schneider und Sigi Breu ministrierten!) wendete sich das Blatt und der grosse Cognacbaron ( ihm gebührt ein Denkmal!) liess neue MICHELIN Reifen bringen und alles wurde ersetzt! Aus dieser Zeit und aus diesen Kontakten wurde auch die Cognacleitung zu Major von Lauchert gelegt. Kistenweise wurde soäter der Cognac nach Russlan zu "Meini" gekarrt, um diesem mit "Stoff" zu versorgen. Fritz und Sigi Breu waren viel auf den Dörfern unterwegs. Fritz war wohlhabend und hatte eine treue, verlässliche Mutter. Von ihr liess er sich Kartonweise Dr. Oetker Puddingpulver schicken.
Nun verteilte Fritz das bis dahin unbekannte Puddingpulver auf den Dörfern und bekam seinen neuen Spitznamen:
"Monsieur Frederic Pudding Oetker"
Fritz und Sigi Breu bekamen weissen Cognac in grossen Mengen kredenzt. Sie waren oft sehr betrunken. Als sie versetzt wurden, ( Das ist wörtlich wahr!) weinten viele Frauen und sagten dass sie in Russland geopfert werden würden!
Bereits aus dieser Zeit kannten sich Fritz Schneider und Richard von Rosen, Sigi Breu, und die ROA, welche in Frankreich ihren Lehrgang in einem französischen Schloss machen mussten. Pikra ( Helmut Krause) war einer der Ausbilder. Die meisten der ROA sind später gefallen.
( Nach dem Kriege fuhr Fritz Schneider nochmals in die Dörfer nach Frankreich. Man erinnerte sich noch an "Monsieur Frederic Pudding Oetker"!)

Ich konnte kaum noch das Telefon halten, die Hasen, Fasane und Rehe standen in der Abendsonne auf der Feldflur und meine Frau wirkte verzweifelt und winkte mir aus Entfernung zu, denn wir fuhren mit den Fahrrädern unsere Abendrunde... Das war gestern abend, und heute bin ich seit 6:oo auf und schreibe mit kalten Füssen diesen Bericht. Jetzt wird Kaffee gekocht und ein Ei geopfert. Denn wie sagte der Landser: "Ohne Mampf, kein Kampf!"
In diesem Sinne ein schönes Wochenende, tut Gutes, kümmert Euch um einen alten Menschen, ob Familie, oder Nachbarschaft, oder spendet etwas für unser Hilfsprojekt Dr. Michael Hautmann...
Nächste Woche kommen die letzten, für mich sehr dramatischen und aussagekräftigen Bilder des Lt. Grigat... " Hilfspolizei in Kursk" Eine der wirklich ganz schlimmen Sachen, welche die Bürokratie erfunden hat seit Cäsar - "Teile und herrsche"....

13:oo Mit Fritz telefoniert - Robert geht es nicht besonders gut. V. Rosen hat noch die Liste des ROB Lehrganges in Frankreich, er hat auch den Namen des Schlosses, wo er stattfand. Der generöse Mann in Cognac war der größte Weinbauer und die Leute sagten "Baron" zu ihm... Mit seiner Tat hat dieser Mann  viel Gutes bewirkt und viele Probleme beseitigt!


Mittwoch, 11. April 2012

Robert Wern beim "Russen"


Robert Wern macht sich auf den Weg, um Wasser zu holen, denn das ist absolute Mangelware...
Im ersten brunnen, den er findet liegt ein Toter...

Dienstag, 10. April 2012

Der Putzer und sein Oberleutnant... Die Originalinterview des Robert Wern...

 
 Das beste und authentischte sind Original Interview von Veteranen...
Noch unter Zeugen! Der "Putzer" und sein Oberleutnant im gleichen Zimmer...

1942 Kursk im Februar

Am Stadtrand von Kursk - Wasserholer mit Pferd

Man holt mit dem Pferd Wasser...



Die vorletzten Bilder aus dem letztem Film, den ich von Lt. Grigat veröffentlichen kann...

Montag, 2. April 2012

Einer der wichtigsten Gegenstände der Panzerwaffe. - Der Broschürenkoffer!..

Bei jedem Interview taucht er auf...
Jeder Veteran der Panzerwaffe sprach und erzählt von ihm noch heute ...
Einer der bestgehüteten und bestbewachten Gegenstände der Panzerbesatzungen.
Kein deutscher Panzer ohne seinen "Broschürenkoffer"!
- Der sagenumwobene Broschürenkoffer!

Edi Achatz Broschürenkoffer ist erhalten geblieben und ist wertvoller als die Uniform eines Generals mit Ritterkreuz und Schwertern! Während alle Welt nach Panzern, Kanonen und Ausrüstung schielt, blieb der wertvollste Gegenstand der Panzerwaffe unbeachtet liegen. Ihm gebührt die Achtung und die Aufmerksamkeit! Er war wichtiger als der ganze Panzer!
Der Sohn von unserem Edi sollte an dieser Stelle weiterschreiben, denn er ist der Hüter des vielleicht einzigen erhaltenen Broschürenkoffers des Panzerregimentes 35!

Es ist wahrscheinlich der wertvollste Gegenstand des ganzen Regimentes und sollte einmal den ihm gebührenden Platz einnehmen!
Grundnahrungsmittel: Der "Backers" 
Fw.Otto Eidloth über den "Broschürenkoffer":  Der wichtigste Gegenstand im Broschürenkoffer war das Kartoffelreibeisen! Damit konnte man "Backers" ( Reibekuchen) Fränkische Rohe Klöße (Kniedla) fertigen! Kartoffelsalat ohne Speiseöl, sondern mit einem Ei. "Backers" wurden öfters mit Maschinenöl gebacken! Fritz bekam von seinem Robert Wern "Staufferfett" aufs Brot! Er hat es wunderbar überlebt! Auch Maschinenfett mit "Kunsthonig" wurde gegessen...


aus...Wikipedia







Heilige Kiste... Von Militärhistorikern vergessen!

 der noch erhaltene Koffer auf dem Panzer von Uffz. Achatz und der Kettenabdeckung! Dieser Koffer war "Tabu"! Berühren streng verboten! Nur vom Beauftragten der Panzerbesatzung zu öffnen!



Februar 1942 - Kursk...

Kursk


Kursk

Kursk

Kursk

Nicht viel zu sehen... Für unsere russischen Freunde trotzdem sehr interessant,                              weil diese Bilder noch nie zu sehen waren. Das Nichtsehen ist das eigentliche Drama..                     Die Stadt wirkt leer, aufgeräumt. Kein Bild der Erschossenen, Deportierten... Kein Holocaust, keine Beweise, alles fein säuberlich zusammengefegt... Es sieht nur der sehen will...