Deine Karte vom 29.06.2012 um 09:49 Uhr wurde soeben versandt an: (Unsere Cosselin zum 96.)
Dein PokaMax-Team
Gleichzeitung wünschen wir ebenfalls bei dieser Gelegenheit nach Kielce unserem "Miro" Pajdak alles Gute und allen, die auch am 1. Juli mit Ingeborg und Hans-Detloff von Cossel Geburtstag haben... Mögen Euch allen die geliebten Kornblumen des "Majors" Sommer- und Kameradengrüße mit auf den Weg geben! Die Karte wurde in Euerem Namen und aller Mitarbeiter und Freunde des Regimentes geschrieben!
( Am 1. Juli 1941 trat die Kompanie nachts um 12:oo an und gratulierte ihrem Chef) Wir möchten gerne bitten, liegenbleiben zu dürfen... Die Glückwünsche kommen trotzdem aus ganzem Herzen. Der zweite Juli 41 wurde an der Beresina zum Nachfeiern genützt. Gefr. KOB v. Rosen ( General Richard von Rosen ) erinnert sich noch sehr lebendig an seine heftigen Attacken, die auf der Panzerluke hinten, unten aushalten musste! Zu viele Eier mit Salmonellen! Dann kam Stary Bychow und die Welt war nicht mehr die gleiche!!!
Dr. Rudi Hautmann, Lt. Zugführer und Pz. Kommandant: " Cossel war unglaublich schneidig! Mitten im Artilleriefeuer kletterte er auf einen Telegraphenmast und orientierte sich!"
Weil 96 Jahre und die quicklebendige Zwillingsschwester beileibe nicht selbstverständlich sind, noch einige Worte in diesem Blog... Heute früh mit der putzmunteren "Cosselin" telefoniert. Ihre Freude ist ehrlich und wahrhaftig jedes Mal riesengross. Auch sie hat Kormblumen gepflückt, aber vergessen, sie mitzunehmen. Über unsere Karte hat sie sich riesig gefreut und grüßt Euch alle sehr herzlich. Ein Vetter v. Cossel ( Sohn des Bruders ihres Vaters) nimmt regen Anteil an unseren Berichten und über den Namen v. Cossel. Herr Vogt aus Windhoek, mit dem ich bereits einmal in Windhoek leider nur telefonisch sprach, hat Unterlagen zu der Deutsch Südwest Historie. Mehr dazu demnächst. Walter von Eberhardt aus Wernigerrode und Gaspard von Eberhardt aus Fehmarn waren ihr selbstverständlich auch ein Begriff und dass beide ebenfalls Generäle waren war ihr natürlich geläufig. Leider scheint dieser Familienstamm ausgestorben zu sein, aber nicht vergessen.
Bei einigen Hundert Post, weiss man gar nicht mehr genau, was man schon geschrieben hat...
Von Ingeborg von Cossel berichtet:
Der Grossvater der Zwillinge väterlicherseits, also Hans-Detloff seniors Vater verlor bei einem Manöver in Schlesien vor dem ersten WK seinen mit Wappen, derer von Cossel, verzierten Familienring.
Jahrzehnte später...
Der Enkelsohn Eberhardt von Cossel war passionierter Reiter und war bei einem Reitturnier in Schlesien...
Er telefonierte mit seinem Vater und sprach: "Vati, ein Mann hat mir einen Ring angeboten mit unserem Wappen!" - Es war tatsächlich der vom Grossvater verlorene Ring!
Vater v. Cossel: "Kauf ihn sofort! das ist der Ring vom Opa!"
Auf diese merkwürdige Weise kam nach Jahrzehnten wieder der Ring vom Opa in die Familie zurück!
Über jeden Soldaten liesse sich ein Buch schreiben...
- General Eberbach - Kriegshandwerker -
- General Eberbach - Betrachtungen...
- Major d.R. "Bubi" Schultz
- Major (Gen.) Meinrad v. Lauchert
- Hptm. Gerd Georgi - Chemnitz
- Hptm. Hans Georg Müller
- Olt. Heinrich (Heinz) Wagner
- Olt. Harald Wagner Teil 1
- Olt. Honstetter
- Olt. Werner Baeck
- Olt. Fritz Schneider - statt Nachruf lebendige Sei...
- Archiv Fritz Schneider - Feldpost
- Lt. Karl - Heinz Gsell in Kiel - 28.8.1922 - 25. F...
- Lt. Conrad Badekow - Abt. Adjudant II./I. Panzerregiment 35 14.11.44 - 4.4.45
- Lt. Karl-Heinz Ludwig (Prof. Dr.jur.) Tagebücher und Photos 1941
- Lt. Karl Ketterer
- Lt. Heinrich Schnappauf - Lt. Friedrich Graf Castell-Rüdenhausen, Lt. Karl-Heinz Gsell, Lt. Rüdiger von Moltke, Lt. Heinz Geissler, Lt. Manfred Kurze, etc.
- Erinnerungen von Lt. Schnappauf
- Photoalbum Dr.W.Grigat
- StabsFw. Friedrich Wiegand
- HFW Helmut Sommerlatte geb.28.10.1914 aus Wahren
- Ofw. Walter Wolf - Fw. Georg Körner - Uffz. Carl P...
- OFw. Otto Eidloth
- OFw. Eduard Ender vermisst 18.01.1945 in Ostpreußen
- Fw. Karl Kunzmann
- Fw. Willi Schneider - OGfr. Alfred Hilpert - Uffz. Hubert Düll
- Fw. Erwin Wagner
- Uffz. Hermann Ott 19.12.21 - 5.Januar 1945 Džūkste - Lettland
- Uffz. Gitter
- Tagebuch OGfr. Franz Weber
- Sigurd Hutschenreuther
- OREL-MZENSK Bildband
- Korrekturen zum Archiv Band 1
- Archiv- Ruth Kutzner Halver 1940
- Der Gedenkstein des Panzerregiment 35
Sonntag, 1. Juli 2012
Samstag, 30. Juni 2012
Das Arbeitsgerät der I.Abt. Pz.Rgt.35 als 1:18 Modell aus den USA...
| 1:18 Modell der 1. Kompanie mit dem Bären |
Geborgenheit, Schutz, Schlafplatz, Dach zum "Heldenkeller" und eisernes Grab vieler Soldaten...
Jetzt hat der "Bärenpanzer" mit allen haarkleinen Details der 1. Kp. eine weite Reise aus China nach Amerika und nach Nürnberg hinter sich. Er musste auch eine Unbedenklichkeitsprüfung machen. Als General v. Saucken am 31. Jan.1944 die Schwerter zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes bekam, wurde allmählich aus der I.Abt. die II.Abteilung. Danach erfolgte die Kompaniebeschriftung mit der 5. Kompanie 6.7.8. Nach Libau wurde alles zusammengekratzt, was Ketten besass.Zu dieser Zeit waren solche Panzer IV H Mangelware und oft hatte die II.Abt. nur noch Sturmgeschütze. ( Die I.Abt. war die Pantherabteilung)
Donnerstag, 28. Juni 2012
"The longest day of the year..."
The tank
PzKpfw IV(F), from the 35th panzerregiment 4PD was destroyed on the 6th of October, 1941.
We don't know what happened to its crew.
There was another tank of an unknown model nearby.
The Soviet tank T-34-76 was destroyed during attacking 4 PD. This tank was shown to F. Porsche by major Lauchert.
On that day 6 German tanks were destroyed(2-PzKpfw II, 2- PzKpfw III, 2-PzKpfw IV) . It was a dramatic day in the history of 35 Panzer Regiment.
See the attached photos from Ebay.
One photo is taken from the album of 17 PD.
Mittwoch, 27. Juni 2012
Stabsgefreiter Baier - von Pz.Rgt.3 zu Pz.Rgt.35
![]() |
| Stabsgefreiter Baier |
Auf den Spuren des Grossvaters - von Pz.Rgt.3 zum Pz.Rgt.35 nach Bamberg...
Hallo Herr Zeis,
Vielen Dank für ihre Antwort. Konnte bisher über das Pz. Rgt.3 lediglich
herausfinden, dass es 1935, wie sie auch schon schrieben in Kamenz
aufgestellt wurde und ab 1939 nach dem Einmarsch in Österreich bei Wien
stationiert war. Könnten sie mir vielleicht einen Literatur oder
Net-Verweis zur Vorkriegs-Geschichte des Pz.Rgt.3 senden? Habe die
Kasernenfotos im Fotoalbum meines Grossvaters mit der US-Kaserene in
Bbg. verglichen und sie sind identisch! Kamenz hingegen hatte eine ganz
anders aussehende Kaserne!
( 2 Kasernen für jede Abt.) War er vielleicht nur auf Besuch in Bbg.wenn
das RGT 3 dort nie stationiert war? Bei Kriegsbeginn war mein Grossvater
im Stab der ersten Panzerdivision als persönlicher Fahrer von Oberst
Krampe welcher auch vom Pz.3 kam...
|
Herr Gätzschmann hat mich angerufen.
Er ist 96 und geisttig taufrisch!
Wenn Ihr noch was mit den Bildern und den Erinnerungen von Pz.3 braucht, dann müsst Ihr Euch mal mit ihm in Verbindung setzen!
Gruss HJ
Franz-Ludwig Seniorenwohnzentrum
Franz-Ludwig-Straße 7c
I.OG Zi.43
96047 Bamberg
Montag, 18. Juni 2012
Oberschirrmeister Gerhard Rockstroh....
e-Mail Korrespondenz: ... durch
Recherche bin ich auf Ihre Seite gestoßen,
Mein
Vater, Gerhard Rockstroh diente als Oberschirrmeister im Panzer Reg. 35. Über
das DRK haben wir 1958* erfahren, dass er mit der Goya am 16.04.1945
untergegangen ist. Der letzte Feldpost Brief ist auf den 16.03.1945 datiert.
Sollten
Sie in Ihrem Fundus Erinnerungen von Kameraden KS ( Thora Rolle) haben,
wäre ich Ihnen für Überstellung von Bildern oder Textkopien sehr dankbar.
* Hallo Herr Zeis,der Grund ist der Tatsache
geschuldet, das wir bis 1990 in der ehemaligen DDR wohnten und offizielle
Suchanfragen nicht erwünscht waren und abgeschmettert wurden.
Selbstverständlich werde ich Ihnen berichten
was mir über meinen Vater bekannt ist.
Nicht die großen Ereignisse des furchtbaren Krieges müssen uns belasten, sondern die kleinen Freuden des Lebens bringen uns näher.
Deshalb möchte ich heute wieder etwas aus unserem täglichen, normalen Leben erzählen, das trotzdem so wundersam und wunderbar sein kann:
Heute morgen die "Cosselin" angerufen.
Es ist immer wieder aufbauend, zu erleben wie man mit einem einfachen Telefongespräch einem Menschen eine große Freude bereiten kann.
Zuerst ließ sie mich herzlich alle geneigten Leser mit "Ohren und Augen" grüßen!
Dann besonders Axel Schröder, dessen Buch sie sehr bewegt und an ihre eigene Kindheit erinnert hat.
Sie wollte so gerne Kornblumen zum Geburtstag ihres Bruders ( Ihres eigenen aber auch!) am 1. Juli suchen, fand aber keine mehr...
Ich erzählte ihr von Berlin, von der Spree, der Neisse mit den immer noch zerstörten Brücken, von Küstrin, von Schwedt, wohin der Hans-Detloff als "Blauer Dragoner" eingerückt war.
Ich erzählte ihr von einem Meer von Kornblumen, das wir an der Spree fanden und das "Cosselfeld" nannten. Sie weiss natürlich, dass der tote Major auf Kornblumen, seinen Lieblingsblumen gebettet wurde. Sie vergoss dann Tränen, aber es waren mehr Tränen der Rührung über unser aller Engagement, denn des Leides. Sie freute sich so über die vielen Anrufe von Fritz Schneider!
Seine 8.Kompanie! Er, der letzte Kompaniechef! Nach all den Jahren solche Überraschungen. Man kann nicht fassen, wie groß immer noch die Anteilnahme an solchen Meldungen ist. Ein Bild vom Oberschirrmeister wird folgen und auch Fritz hat schon danach gefragt. Wie sehr hatte sich all die Jahrzehnte die Gefallenenliste der Goya mit den besten und verdientesten Unteroffiziere in die Herzen der Veteranen und Überlebenden eingebrannt.
Hallo, herzlichen Dank für Ihre lieben
Zeilen.
Ich bin sichtlich angerührt und muss das auch nach
67 Jahren erst mal emotional verarbeiten.Ich werde im August voraussichtlich in
Danzig sein und dort symbolich der Ostsee ein Blumengebinde
übergeben.
Anbei die versprochenen Bilder als
jpg.
Noch einen schönen Abend!
Mit besten Grüßen Lutz-J. Rockstroh
![]() |
| Spieß Boumans - v-Moltke? - Olt. Petrelli Lt. Gsell - Karl Schneider ( Das Bild wurde bereits mit den bekannten Namen vorgestellt und ist nun um OSm. G. Rockstroh erweitert) |
Sicher auch für unseren Wayne Gsell interessant, dass wieder eine persönliche Beziehung existiert.
Einen schönen guten Morgen,
hier die versprochenen Angaben zu meinem Vater OSm
Gerhard Rockstroh.
Jahrgang 1915, geb. in Planitz, heute Stadtteil von
Kreisstadt Zwickau / Sa.
Lehre als Anwaltsgehilfe mit sehr gutem Abschluss
in einer Planitzer Anwaltskanzlei.
Er stammte aus bescheidenen Verhältnissen einer
Kinderreichen Familie.
Da seine Eltern ein beabsichtigtes Jurastudium
nicht finanziell stemmen konnten, entschied er sich um weiter zu kommen bei der
Panzertruppe die Laufbahn als Berufssoldat mit entsprechenden
Fortbildungsmaßnahmen einzuschlagen( Erzählung meiner Mutter, dass ein Krieg mit
Fiasko und unsäglichem menschlichen Leid ins Haus stand konnte er nicht
wissen.)
Aus seinen Feldpostbriefen konnte ich entnehmen,
dass er an allen Einsätzen des 35. Panzer Reg.schadlos teilgenommen
hat.
Ich bin nicht abergläubig, aber das heiligste einer
Synagoge, die Thora Rolle zur Herstellung von Vergaserdichtungen für das
Flottmachen von Panzern zu verwenden zeugt zwar von Einfallsreichtum in
auswegloser Situation, war aber vieleicht doch nicht die beste
Idee.
Anmerkung: Es sei ihm vergeben, aber dass die Reste der Thora Rolle, oder Rollen nicht wieder zurückgegeben werden konnten, ist eine sehr traurige Angelegenheit. Was hätten wir wenigstens für einen Anstand zeigen können! Das war und ist ein großes Versagen der Erben und der Nachkommen von Karl Schneider. Vielleicht überlegt es sich noch jemand und kann dem Ansehen des Regimentes helfen.
An Oberschirrmeister Gerhard Rockstroh wird wieder bewusst, wie wichtig unser Panzerblog auch noch nach Jahrzehnten ist. Wenn jemand Informationen, oder Bilder hat, dann lasst bitte diese Informationen Lutz-J. Rockstroh zukommen.
Nun wurde aus einem "normalen" Post, ein OSm. Rockstroh Post - Gut so!
Hallo, hier die Fortsetzung.
was ist geschehen in all den Jahren bis
1958....
Wie bereits ausgeführt lebten wir, d.h. meine
Mutter und ich in sehr bescheidenen Verhältnissen in der Ostzone bis
1949, nach dem Krieg immer fest im Glauben das unser Vater doch noch am
Leben ist und in russischer Kriegsgefangenschaft irgend wo in Sibirien ist und
eines Tages vor der Tür steht, wie vielfach geschehen, da wir nichts von der Goya
wußten. Die Jahre vergingen ohne ein Lebenszeichen. Als jedoch Konrad Adenauer
die letzten Gefangen aus der Sowjetunion 1955 nach Hause holte, verloren
wir den letzten Funken Hoffnung.
Da eine Suche nach Vermissten aus dem 2.
Weltkrieg in der damaligen DDR ein Tabu war, liefen alle Bemühungen
gegen die Wand.
1957 haben wir dann versucht, auf Hinweise von
Verwandten über den Suchdienst des DRK in der BRD Auskunft zum Verbleib des
Gerhard Rockstroh zu erhalten, indem meine Mutter seine Daten zum Panzer
Regiments 35 ,sowie den letzen Aufenthalt im März 1945 auf der Halbinsel
Hela übermittelt hat.
Im Sommer 1958 kam dann über
unsere Kontaktadresse in Steinbach a. Wald( Obf.) die langersehnte
Nachricht, welche uns Klarheit brachte, daß mein Vater mit der Goya am
16.04.1945 untergegangen ist. Meine Mutter beantragte darauf hin im August
eine besuchsweise Ausreise, ohne den wahren Grund zu nennen, zu Verwandten
in Hamm ( Westf.) Diesen Besuch nutze Sie um mit der vom DRK genanten Person
persönlich zu sprechen und die Gewissheit zu haben und um seinen Tod
betrauern zu können. Meine Mutter hat seinen Tod nie verwunden und hat nicht
wieder geheiratet.Ihr Hochzeitsbild im Großformat mit dem schneidigen
Unteroffizier schmückte ihr Wohnzimmer bis zum Tod 1997.
Soweit die Geschichte was ich zur Sache
weiss.
Ich würde mich riesig freuen, wenn es Publikationen
über den Rußland-Feldzug gäbe wo vielleicht Episoden mit Gerhard Rockstroh
festgehalten sind, wie im Blog an zwei Stellen erwähnt.
Mit besten Grüßen Lutz-J. Rockstroh
An Oberschirrmeister Gerhard Rockstroh wird wieder bewusst, wie wichtig unser Panzerblog auch noch nach Jahrzehnten ist. Wenn jemand Informationen, oder Bilder hat, dann lasst bitte diese Informationen Lutz-J. Rockstroh zukommen.
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| OSM. Rockstroh bei der Arbeit |
Karl Schneider: Wir arbeiteten schon an den Panzern, da sassen die Besatzungen noch drin, oder im "Heldenkeller"
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| Oberschirrmeister Gerhard Rockstroh |
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| Der FW. Dietz aus Staffelstein wurde oft von Karl erwähnt - ob jemand schon nach ihm in Staffelstein gefragt hätte... Der Tolerenzo war aus Südtirol... |
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| Der Fw. Dietz - gefallen |
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| Jetzt kann man bereits etliche Männer aus der I-Staffel identifizieren... |
Freitag, 15. Juni 2012
Samstag, 5. Mai 2012
Gedenken den Gefallenen und Vermissten des Panzerregimentes 35 im Bamberger Dom
Am Garten des Diözesanmuseums in Bamberg...
Zeit für Besinnung und Gedenken an die vielen jungen Menschen im Regiment, die Opfer des Krieges wurden. Einige unserer von weit her angereisten Teilnehmer haben ihren Vater, Großvater nie gesehen, oder waren noch so klein, dass die Erinnerung verblasst ist. Einmal wollten sie einen Veteranen sehen, kennenlernen, der ihrem Verwandten nahe stand, oder von ihm berichten konnte.
Fritz Schneider über Lt. Gsell: " Ich nannte ihn "Carlo", er mich "Fritzi!". Wenn er schlecht drauf war kam er oft zu mir und sagte, dass er keinen Pfarrer brauche, aber einen Witz von Fritzi!"
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| Warten auf Godot... |
Erzbischof Ludwig Schick mit den weit angereisten treuen Wayne und Joey Gsell aus Portland.
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| Danke! Herr Erzbischof für Ihre herzlichen Worte! Sie geben unserem Treffen der verlorenen Kinder, die ohne Vater aufwuchsen, Halt und unserer Arbeit Gewicht. |
Wer so viel historisch mit den Tagebüchern der Soldaten des Regimentes arbeitet, wie unser Jürgen, wird zwangsläufig zum Spezialisten für Sütterlin...

5. Mai 2012 - Ernennung des - "PANZERRATS" -
Am 5. Mai 2012 wurde ein persönlich anwesender Panzerrat ernannt, der in Zukunft die Geschicke, Traditionsarbeit, Traditionsgegenstände, des Panzerregiment 35 gemeinsam demokratisch verwalten und führen wird.
Gerd Georgi sen.
Gerd Georgi jun.
Wolf Georgi
Richard Georgi
Oliver Lörscher
Ulrich Pohl
Jürgen Achatz
Wayne Gsell
Frederick Clemens
Hilmar Ludwig
Frank Pfeil
Hans-Jürgen Zeis
Harald Wagner
Axel Schröder
Peter Weber
Abgestimmt wird durch e-voting, Jedes Ratsmitglied hat eine Stimme.
1. Gemeinsam beschlossenes Projekt: Verlagerung der Traditionsgegenstände in öffentlich gemachte Räume. Wenn dies im Militärmuseum Dresden möglich ist, so ist das zu geschehen. Projektleiter: Wolf Georgi
2. Gemeinsam beschlossenes Projekt: Kontakt mit Veteranen und Hinterbliebenen, um den Erhalt von Traditionsgut zu sichern. Jeder der o.gen. Personen versucht so viele als mögliche Personen zu erreichen und sich einzubringen.
3. Gemeinsam beschlossenes Projekt: Der Gedenkstein soll unbedingt erhalten werden. Unsere amerik. Ratsmitglieder werden dazu im Headquartier der U.S. Army intervenieren. Die Bamberger Ratsmitglieder werden öffentliche Stellen ansprechen und den Verlauf der Entscheidungen kundtun.
Derzeitiges Ergebnis:
Unsere Mitarbeiter in Polen, Weissrussland, Russland, Italien, Griechenland, Frankreich, Belgien, Deutschland etc. haben durch die Ernennung des Panzerrates keine Benachteiligung. Der Panzerrat war jedoch notwendig, um wirksame Entscheidungen für kommende Belange, fällen zu können. Unsere Mitarbeiter werden auch in Zukunft nach Kräften bei ihren historischen Forschungen und Arbeiten unterstützt und als "historisch arbeitende Mitarbeiter" des Panzerregiment 35 unser Panzerregiment repräsentieren.
Es ist eine historische Tatsache, dass Arno Debus das Amt des Traditionsverwalters im Sinne der Kommandeure Eberbach, Schultz, Schulz-Merkel, Guderian ausführte und zuletzt an Herrn Hans-Jürgen Zeis persönlich übertrug und im Rahmen der Traditionsarbeit zur Schaffung unter Anderem dieses offiziellem Regiment - Blogs führte. H.J.Zeis übertrug dieses ideelle Amt dem Panzerrat um die Möglichkeit der Ernennung von weiteren Beauftragten durch den Panzerrat sicherzustellen. Obwohl formaljuristisch von keiner Bedeutung ist dieses Amt die einzig legitime Auszeichnung und sichert die direkte Fortführung der gesamten Traditionsarbeit. Die Fortführung der Erinnerung an dieses Regiment war ein persöliches Anliegen von General Heinrich Eberbach, General von Saucken, General Reinhardt, General Guderian jr. General von Rosen, Major Schultz, Major Schulz-Merkel, dem gesamten Offizierkorps und hat niemals eine Unterbrechung bis zum heutigen Tag erfahren.Um nochmals Klarheit zu schaffen: Es ist keine Erniedrigung, nicht Mitglied des Panzerrates zu sein. Man könnte es mit den weissen und schwarzen Turbanen der Muslime vergleichen. So wie es ja auch keine anders gewichtete Christen gibt. Vielmehr ist es die Garantie dafür, dass die Traditionsgemeinschaft jenseits aller formaljuristischen Formen erhalten bleibt. Wir haben in erster Linie einen moralischen Auftrag zu erfüllen. Es ist und bleibt ein Ehrenamt, jenseits aller Forderungen, Bestimmungen, persönlicher Interessen und finanzieller Anliegen. Wir erweisen in erster Linie den Gefallenen, Vermissten, jung gefallenen Menschen ohne Biographie unsere Referenz.
Offizielle Homepage: www.Panzerregiment35.de
Offizieller Blog, bis zur Ernennung des Panzerrates: www.panzerregimet35.blogspot.com
Gerd Georgi sen.
Gerd Georgi jun.
Wolf Georgi
Richard Georgi
Oliver Lörscher
Ulrich Pohl
Jürgen Achatz
Wayne Gsell
Frederick Clemens
Hilmar Ludwig
Frank Pfeil
Hans-Jürgen Zeis
Harald Wagner
Axel Schröder
Peter Weber
Abgestimmt wird durch e-voting, Jedes Ratsmitglied hat eine Stimme.
1. Gemeinsam beschlossenes Projekt: Verlagerung der Traditionsgegenstände in öffentlich gemachte Räume. Wenn dies im Militärmuseum Dresden möglich ist, so ist das zu geschehen. Projektleiter: Wolf Georgi
2. Gemeinsam beschlossenes Projekt: Kontakt mit Veteranen und Hinterbliebenen, um den Erhalt von Traditionsgut zu sichern. Jeder der o.gen. Personen versucht so viele als mögliche Personen zu erreichen und sich einzubringen.
3. Gemeinsam beschlossenes Projekt: Der Gedenkstein soll unbedingt erhalten werden. Unsere amerik. Ratsmitglieder werden dazu im Headquartier der U.S. Army intervenieren. Die Bamberger Ratsmitglieder werden öffentliche Stellen ansprechen und den Verlauf der Entscheidungen kundtun.
Derzeitiges Ergebnis:
Ein paar Wochen, kontaktierte ich den USAG Bamberg Büro für öffentliche Angelegenheiten, über der US-Armee Absichten hinsichtlich der Garnison Memorial Park und das PzRgt35 Gedenkstein erkundigen ... da dies war einer der Tagesordnungspunkte der Sitzung am Samstag 5 Mai. Heute morgen erhielt ich die Antwort von unten USAG Bamberg über die Anordnung der Denkmäler. Wie Sie in dieser Nachricht lesen können, Memorial Park und alle vorhandenen Denkmäler werden unter der Kontrolle der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) / Bundesrepublik Deutschland kommen wird kontrolliert und ist daher nicht mehr in der Kontrolle von der US Army.
Der Panzerrat ist also aktiv an der Lösung von Fragen beteiligt und bringt sich über Länder und Kontinente in die Interessen des Regimentes ein! Danke an Wayne Gsell in Portland USA!
Unsere Mitarbeiter in Polen, Weissrussland, Russland, Italien, Griechenland, Frankreich, Belgien, Deutschland etc. haben durch die Ernennung des Panzerrates keine Benachteiligung. Der Panzerrat war jedoch notwendig, um wirksame Entscheidungen für kommende Belange, fällen zu können. Unsere Mitarbeiter werden auch in Zukunft nach Kräften bei ihren historischen Forschungen und Arbeiten unterstützt und als "historisch arbeitende Mitarbeiter" des Panzerregiment 35 unser Panzerregiment repräsentieren.
Es ist eine historische Tatsache, dass Arno Debus das Amt des Traditionsverwalters im Sinne der Kommandeure Eberbach, Schultz, Schulz-Merkel, Guderian ausführte und zuletzt an Herrn Hans-Jürgen Zeis persönlich übertrug und im Rahmen der Traditionsarbeit zur Schaffung unter Anderem dieses offiziellem Regiment - Blogs führte. H.J.Zeis übertrug dieses ideelle Amt dem Panzerrat um die Möglichkeit der Ernennung von weiteren Beauftragten durch den Panzerrat sicherzustellen. Obwohl formaljuristisch von keiner Bedeutung ist dieses Amt die einzig legitime Auszeichnung und sichert die direkte Fortführung der gesamten Traditionsarbeit. Die Fortführung der Erinnerung an dieses Regiment war ein persöliches Anliegen von General Heinrich Eberbach, General von Saucken, General Reinhardt, General Guderian jr. General von Rosen, Major Schultz, Major Schulz-Merkel, dem gesamten Offizierkorps und hat niemals eine Unterbrechung bis zum heutigen Tag erfahren.Um nochmals Klarheit zu schaffen: Es ist keine Erniedrigung, nicht Mitglied des Panzerrates zu sein. Man könnte es mit den weissen und schwarzen Turbanen der Muslime vergleichen. So wie es ja auch keine anders gewichtete Christen gibt. Vielmehr ist es die Garantie dafür, dass die Traditionsgemeinschaft jenseits aller formaljuristischen Formen erhalten bleibt. Wir haben in erster Linie einen moralischen Auftrag zu erfüllen. Es ist und bleibt ein Ehrenamt, jenseits aller Forderungen, Bestimmungen, persönlicher Interessen und finanzieller Anliegen. Wir erweisen in erster Linie den Gefallenen, Vermissten, jung gefallenen Menschen ohne Biographie unsere Referenz.
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| 5.Mai Bamberg |
Offizieller Blog, bis zur Ernennung des Panzerrates: www.panzerregimet35.blogspot.com
Sonntag, 22. April 2012
Panzerblog des Pz. Rgt.35
Auch nach so vielen Jahren besteht noch Interesse an der Geschichte des Pz.Rgt.35
Es existieren jetzt noch Rollfilme von Olt. Gerd Georgi (posthum Hauptmann) die aber nicht kommentiert wurden, da Olt. Georgi am 8. Juli bei Teploje gefallen ist. Anhand des grossen Archives kann man aber sehr gut nachvollziehen, wo die Bilder entstanden sind. Mit Jürgen Achatz jun. habe ich auch gesprochen und vereinbart, dass es wohl das beste ist, dass die meist unkommentierten und viele durch Tausch erworbenen Bilder nach und nach veröffentlicht werden. So bsteht die Möglichkeit, Historikern speziell über dieses Regiment viel Forschungsmaterial in die Hand zu geben.
Die bebilderte und sehr gut recherchierte Dokumentation zu Stary Bychow ( 21 Tage im Sommer 1941) ist mit Hilfe von Jürgen Achatz und weissrussischen Historikern sehr gut vervollständigt worden. Es sind momentan 84 Seiten und die Kosten eines provisorischen Digitaldruckes belaufen sich bei einer kleinen Auflage auf ca. 40€ per Stück. Sollten genügend Anfragen bei Jürgen Achatz eingehen, kann ein digitaler Vordruck erfolgen. ( Neue Dokumente und Bilder sind zu den Ereignissen auf der Brücke aufgetaucht und müssen wieder bearbeitet werden. Der ganze Bericht wird wieder aktualisiert und mit allen neuen, dramatischen Erkenntnissen ergänzt (August 2012 )
Es existieren jetzt noch Rollfilme von Olt. Gerd Georgi (posthum Hauptmann) die aber nicht kommentiert wurden, da Olt. Georgi am 8. Juli bei Teploje gefallen ist. Anhand des grossen Archives kann man aber sehr gut nachvollziehen, wo die Bilder entstanden sind. Mit Jürgen Achatz jun. habe ich auch gesprochen und vereinbart, dass es wohl das beste ist, dass die meist unkommentierten und viele durch Tausch erworbenen Bilder nach und nach veröffentlicht werden. So bsteht die Möglichkeit, Historikern speziell über dieses Regiment viel Forschungsmaterial in die Hand zu geben.
Die bebilderte und sehr gut recherchierte Dokumentation zu Stary Bychow ( 21 Tage im Sommer 1941) ist mit Hilfe von Jürgen Achatz und weissrussischen Historikern sehr gut vervollständigt worden. Es sind momentan 84 Seiten und die Kosten eines provisorischen Digitaldruckes belaufen sich bei einer kleinen Auflage auf ca. 40€ per Stück. Sollten genügend Anfragen bei Jürgen Achatz eingehen, kann ein digitaler Vordruck erfolgen. ( Neue Dokumente und Bilder sind zu den Ereignissen auf der Brücke aufgetaucht und müssen wieder bearbeitet werden. Der ganze Bericht wird wieder aktualisiert und mit allen neuen, dramatischen Erkenntnissen ergänzt (August 2012 )
Freitag, 20. April 2012
Montag, 16. April 2012
wieder ein wichtiges interview mit robert wern
Das Video muss erst konvertiert werden, um es hier zu zeigen. Es enthält wieder wichtige Details über die Erkenntnisse eines einfachen Soldaten, über Fritz Schneider als Kompaniechef der 8. Kompanie II. Panzerregiment 35 und die berühmten "90%". Diese 90%, ob repräsentativ, oder nicht, wissenschaftlich wahrscheinlich nicht haltbar, oder nicht, ist eigentlich egal... Sie betreffen nicht nur die Offiziere dieses Regimentes, sondern sind beispielhaft für alle Menschen. Zumindest gefühlte 90% nehmen nicht Anteil an der Situation ihres Mitmenschen. Robert Wern schildert die Stimmungslage der deutschen Offiziere am 20.Juli 44, als sie auffallend schweigen waren, beklemmend aufmerksam, was geschehen wird...Es sind die kleinen Details, welche von Menschen, die absolut nichts mehr zu verlieren haben uns kurz vor dem wirklich grossen Zapfenstreich mitgeteilt werden und auf die wir über sechzig Jahre gewartet haben!
Samstag, 14. April 2012
Zwischenbericht... "Monsieur Frederic Pudding"
Gestern Abend sucht er eine Adresse in Landau in der Pfalz...
Bei der Gelegenheit stieg er sofort zwischen Cognac und Bordeaux ein und während meine Frau verzweifelt auf eine kleinen Strasse am Waldrand wartete, hatte ich das Samsung am Ohr und stieg in die Geschichte 1940 ein...
Fritz und Sigi Breu bewachten den Fuhrpark des Regimentes, als alle Reifen zerstochen wurden...Sabotage! Grosses Tamtam! Ich habe das schonmal geschildert. Neu ist, dass der Chef der Truppe, Graf Roland von Faber Castell war...Durch den Messdienereinsatz, den Uffz.Jörg initiierte, ( Fritz Schneider und Sigi Breu ministrierten!) wendete sich das Blatt und der grosse Cognacbaron ( ihm gebührt ein Denkmal!) liess neue MICHELIN Reifen bringen und alles wurde ersetzt! Aus dieser Zeit und aus diesen Kontakten wurde auch die Cognacleitung zu Major von Lauchert gelegt. Kistenweise wurde soäter der Cognac nach Russlan zu "Meini" gekarrt, um diesem mit "Stoff" zu versorgen. Fritz und Sigi Breu waren viel auf den Dörfern unterwegs. Fritz war wohlhabend und hatte eine treue, verlässliche Mutter. Von ihr liess er sich Kartonweise Dr. Oetker Puddingpulver schicken.
Nun verteilte Fritz das bis dahin unbekannte Puddingpulver auf den Dörfern und bekam seinen neuen Spitznamen:
"Monsieur Frederic Pudding Oetker"
Fritz und Sigi Breu bekamen weissen Cognac in grossen Mengen kredenzt. Sie waren oft sehr betrunken. Als sie versetzt wurden, ( Das ist wörtlich wahr!) weinten viele Frauen und sagten dass sie in Russland geopfert werden würden!
Bereits aus dieser Zeit kannten sich Fritz Schneider und Richard von Rosen, Sigi Breu, und die ROA, welche in Frankreich ihren Lehrgang in einem französischen Schloss machen mussten. Pikra ( Helmut Krause) war einer der Ausbilder. Die meisten der ROA sind später gefallen.
( Nach dem Kriege fuhr Fritz Schneider nochmals in die Dörfer nach Frankreich. Man erinnerte sich noch an "Monsieur Frederic Pudding Oetker"!)
Ich konnte kaum noch das Telefon halten, die Hasen, Fasane und Rehe standen in der Abendsonne auf der Feldflur und meine Frau wirkte verzweifelt und winkte mir aus Entfernung zu, denn wir fuhren mit den Fahrrädern unsere Abendrunde... Das war gestern abend, und heute bin ich seit 6:oo auf und schreibe mit kalten Füssen diesen Bericht. Jetzt wird Kaffee gekocht und ein Ei geopfert. Denn wie sagte der Landser: "Ohne Mampf, kein Kampf!"
In diesem Sinne ein schönes Wochenende, tut Gutes, kümmert Euch um einen alten Menschen, ob Familie, oder Nachbarschaft, oder spendet etwas für unser Hilfsprojekt Dr. Michael Hautmann...
Nächste Woche kommen die letzten, für mich sehr dramatischen und aussagekräftigen Bilder des Lt. Grigat... " Hilfspolizei in Kursk" Eine der wirklich ganz schlimmen Sachen, welche die Bürokratie erfunden hat seit Cäsar - "Teile und herrsche"....
13:oo Mit Fritz telefoniert - Robert geht es nicht besonders gut. V. Rosen hat noch die Liste des ROB Lehrganges in Frankreich, er hat auch den Namen des Schlosses, wo er stattfand. Der generöse Mann in Cognac war der größte Weinbauer und die Leute sagten "Baron" zu ihm... Mit seiner Tat hat dieser Mann viel Gutes bewirkt und viele Probleme beseitigt!
Donnerstag, 12. April 2012
Mittwoch, 11. April 2012
Robert Wern beim "Russen"
Robert Wern macht sich auf den Weg, um Wasser zu holen, denn das ist absolute Mangelware...
Im ersten brunnen, den er findet liegt ein Toter...
Dienstag, 10. April 2012
Der Putzer und sein Oberleutnant... Die Originalinterview des Robert Wern...
Das beste und authentischte sind Original Interview von Veteranen...
Noch unter Zeugen! Der "Putzer" und sein Oberleutnant im gleichen Zimmer...
1942 Kursk im Februar
Montag, 2. April 2012
Einer der wichtigsten Gegenstände der Panzerwaffe. - Der Broschürenkoffer!..
Bei jedem Interview taucht er auf...
Jeder Veteran der Panzerwaffe sprach und erzählt von ihm noch heute ...
Einer der bestgehüteten und bestbewachten Gegenstände der Panzerbesatzungen.
Kein deutscher Panzer ohne seinen "Broschürenkoffer"!
- Der sagenumwobene Broschürenkoffer!
Edi Achatz Broschürenkoffer ist erhalten geblieben und ist wertvoller als die Uniform eines Generals mit Ritterkreuz und Schwertern! Während alle Welt nach Panzern, Kanonen und Ausrüstung schielt, blieb der wertvollste Gegenstand der Panzerwaffe unbeachtet liegen. Ihm gebührt die Achtung und die Aufmerksamkeit! Er war wichtiger als der ganze Panzer!
Der Sohn von unserem Edi sollte an dieser Stelle weiterschreiben, denn er ist der Hüter des vielleicht einzigen erhaltenen Broschürenkoffers des Panzerregimentes 35!
Es ist wahrscheinlich der wertvollste Gegenstand des ganzen Regimentes und sollte einmal den ihm gebührenden Platz einnehmen!
Fw.Otto Eidloth über den "Broschürenkoffer": Der wichtigste Gegenstand im Broschürenkoffer war das Kartoffelreibeisen! Damit konnte man "Backers" ( Reibekuchen) Fränkische Rohe Klöße (Kniedla) fertigen! Kartoffelsalat ohne Speiseöl, sondern mit einem Ei. "Backers" wurden öfters mit Maschinenöl gebacken! Fritz bekam von seinem Robert Wern "Staufferfett" aufs Brot! Er hat es wunderbar überlebt! Auch Maschinenfett mit "Kunsthonig" wurde gegessen...
aus...Wikipedia
Jeder Veteran der Panzerwaffe sprach und erzählt von ihm noch heute ...
Einer der bestgehüteten und bestbewachten Gegenstände der Panzerbesatzungen.
Kein deutscher Panzer ohne seinen "Broschürenkoffer"!
- Der sagenumwobene Broschürenkoffer!
Edi Achatz Broschürenkoffer ist erhalten geblieben und ist wertvoller als die Uniform eines Generals mit Ritterkreuz und Schwertern! Während alle Welt nach Panzern, Kanonen und Ausrüstung schielt, blieb der wertvollste Gegenstand der Panzerwaffe unbeachtet liegen. Ihm gebührt die Achtung und die Aufmerksamkeit! Er war wichtiger als der ganze Panzer!
Der Sohn von unserem Edi sollte an dieser Stelle weiterschreiben, denn er ist der Hüter des vielleicht einzigen erhaltenen Broschürenkoffers des Panzerregimentes 35!
Es ist wahrscheinlich der wertvollste Gegenstand des ganzen Regimentes und sollte einmal den ihm gebührenden Platz einnehmen!
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| Grundnahrungsmittel: Der "Backers" |
Fw.Otto Eidloth über den "Broschürenkoffer": Der wichtigste Gegenstand im Broschürenkoffer war das Kartoffelreibeisen! Damit konnte man "Backers" ( Reibekuchen) Fränkische Rohe Klöße (Kniedla) fertigen! Kartoffelsalat ohne Speiseöl, sondern mit einem Ei. "Backers" wurden öfters mit Maschinenöl gebacken! Fritz bekam von seinem Robert Wern "Staufferfett" aufs Brot! Er hat es wunderbar überlebt! Auch Maschinenfett mit "Kunsthonig" wurde gegessen...aus...Wikipedia
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| Heilige Kiste... Von Militärhistorikern vergessen! |
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| der noch erhaltene Koffer auf dem Panzer von Uffz. Achatz und der Kettenabdeckung! Dieser Koffer war "Tabu"! Berühren streng verboten! Nur vom Beauftragten der Panzerbesatzung zu öffnen! |
Februar 1942 - Kursk...
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