Deutschland
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23248
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Russische Föderation
|
7606
|
Vereinigte Staaten
|
7049
|
Frankreich
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5549
|
Belarus
|
2231
|
Polen
|
1835
|
Österreich
|
932
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Ukraine
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395
|
Vereinigtes Königreich
|
385
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Niederlande
|
335
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Über jeden Soldaten liesse sich ein Buch schreiben...
- General Eberbach - Kriegshandwerker -
- General Eberbach - Betrachtungen...
- Major d.R. "Bubi" Schultz
- Major (Gen.) Meinrad v. Lauchert
- Hptm. Gerd Georgi - Chemnitz
- Hptm. Hans Georg Müller
- Olt. Heinrich (Heinz) Wagner
- Olt. Harald Wagner Teil 1
- Olt. Honstetter
- Olt. Werner Baeck
- Olt. Fritz Schneider - statt Nachruf lebendige Sei...
- Archiv Fritz Schneider - Feldpost
- Lt. Karl - Heinz Gsell in Kiel - 28.8.1922 - 25. F...
- Lt. Conrad Badekow - Abt. Adjudant II./I. Panzerregiment 35 14.11.44 - 4.4.45
- Lt. Karl-Heinz Ludwig (Prof. Dr.jur.) Tagebücher und Photos 1941
- Lt. Karl Ketterer
- Lt. Heinrich Schnappauf - Lt. Friedrich Graf Castell-Rüdenhausen, Lt. Karl-Heinz Gsell, Lt. Rüdiger von Moltke, Lt. Heinz Geissler, Lt. Manfred Kurze, etc.
- Erinnerungen von Lt. Schnappauf
- Photoalbum Dr.W.Grigat
- StabsFw. Friedrich Wiegand
- HFW Helmut Sommerlatte geb.28.10.1914 aus Wahren
- Ofw. Walter Wolf - Fw. Georg Körner - Uffz. Carl P...
- OFw. Otto Eidloth
- OFw. Eduard Ender vermisst 18.01.1945 in Ostpreußen
- Fw. Karl Kunzmann
- Fw. Willi Schneider - OGfr. Alfred Hilpert - Uffz. Hubert Düll
- Fw. Erwin Wagner
- Uffz. Hermann Ott 19.12.21 - 5.Januar 1945 Džūkste - Lettland
- Uffz. Gitter
- Tagebuch OGfr. Franz Weber
- Sigurd Hutschenreuther
- OREL-MZENSK Bildband
- Korrekturen zum Archiv Band 1
- Archiv- Ruth Kutzner Halver 1940
- Der Gedenkstein des Panzerregiment 35
Sonntag, 28. Oktober 2012
Unser Publikum...
Montag, 22. Oktober 2012
Olt. Heinz Wagner Adj.I.Abtlg. Panther
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| Quantensprung der Entwicklung durch tausendfachen Tod... |
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| Der Anfang der Panzerausbildung von Heinz Wagner: Noch ohne Kanone! |
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| Heinz Wagner † |
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Olt. Heinz Wagner - Adjudant I.Abt. Panther
(Letzter Adj. Lt. W. Grigat)
Der Link zum Archiv von Olt.Heinz Wagner ist unter seinem Bild zu finden...Beteiligte Offiziere findet man im Archiv Dr. Grigat, Nachfolger und letzter Adjudant der I.Abteilung - Panther. Lt. Jarausch war in Bamberg (Ersatzabteilung) stationiert.
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| Bei Cossel musste er sich im "Schnelldurchgang" das Panzerkampfabzeichen erfahren. |
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| Lt. Jarausch und Ausbilder in Bamberg - Das waren bis jetzt unbekannte Bilder und Menschen ohne Gesichter. |
Weitere Bilder von Olt. Heinz Wagner werden im November folgen...In der Zwischenzeit habe ich mit unserem Kollegen, Freund und Familienmitglied von Olt. Heinz Wagner, Ulrich P. gesprochen und viele Details geklärt. Viele Dokumente werden noch einmal neu gescannt und in der Qualität verbessert. Ausserdem habe ich nach unseren aufschlussreichen Gesprächen, Ulrich gebeten doch etwas mehr aus der Familiengeschichte niederzuschreiben. Zu schreiben was eben nicht nicht in den offiziellen Seiten steht, sondern nur mündlich weitergegeben wurde und schnell verloren gehen würde. Nach 70 Jahren sollte man die Hemmschwelle abbauen und näher an die wahren Ereignisse herangehen. Doch dies erweist sich immer noch als die grösste aller Hürden, über die nach meinen Erfahrungen die meisten Mneschen nicht springen mögen. Zuschütten, verdecken, verschweigen empfinde ich persönlich als die häufigste aller Regungen.Da gibt es bei Heinz Wagner auch vieles zu berichten, was zu großen Überraschungen nach dem Kriege führte.Anfang November werden wir uns mit Familienmitgliedern von Olt. H.W. treffen und so viel als möglich aufklären, hinzufügen, bevor die Zeit die Akten schliesst. Andere Projekte müssen gleichzeitig weiterverfolgt und bearbeitet werden.
Im März Gefallene des Regimentes.
Oben steht der Link zu Archiv Heinz Wagner ...
Donnerstag, 27. September 2012
Fw. Heinz Goller zum 92. Geburtstag
Veteran der ersten Stunde im Juli 41 und Stary Bychow in Lt. Hautmanns Panzer, bis zur letzten Stunde des Pz.Rgt.35 Als Verwundeter mit Fritz Schneider aus Gotenhafen (Gdingen) mit der Pretoria 1945 noch das rettende Schiff erwischt. Fritz Schneider schätzte ihn immer als herzensguten, ganz korrekten und aufrichtigen Menschen. Er war bis zuletzt immer bei seinen letzten Kameraden und deren Witwen vertreten. Wir wünschen Dir lieber Heinz alles Gute und noch viele gute Zeit mit Deinen geliebten Fussballern! Beste Genesungswünsche an Deine Frau...
Wer ihm eine Karte schreiben will: Gyulaerstr. 10, Nürnberg 90459
Wer ihm eine Karte schreiben will: Gyulaerstr. 10, Nürnberg 90459
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| 1941 Stary Bychow - Im Panzer von Rudi Hautmann als bärenstarker Ladeschütze, Richtschütze Schlechter bringt es zum Feldwebel und geht 1945 mit der Goya unter. |
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| Heinz Goller |
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| Ernst Hamm verlor einen Arm und lebt in Sommerhausen am Main |
27.September 1920 - 1. Dezember 2016
Dienstag, 25. September 2012
Hptm. Wilhelm "Bill" Esser´s Frau ist daheim...
Heute nachm. (25.Sept.2012) mit Ingeborg v. Cossel telefoniert und Ihr alle Neuigkeiten berichtet. Sie klingt unglaublich frisch und lebendig und war höchst interessiert, dass Taschenberg wieder renoviert wurde und sie eingeladen wurde. Vielleicht schaffe ich es mit ihr gemeinsam in die Uckermark zu fahren. Mit Fam. Esser war H.D. v. Cossel natürlich eng befreundet und Dr. Doepke war der Arzt vieler Offiziere von Pz.35. Sie konnte sich sehr gut erinnern, anlässlich der Verleihung des RK mit ihrem Bruder und Fa. Esser bei Doepkes in Bamberg zu Besuch gewesen zu sein.
Zur Zeit versuchen wir mit Hilfe unserer Mitarbeiter in Russland, das Verschwinden Hptm. Essers zu klären...Dank nach Moskau und in die Schweiz!
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_sowjetischer_Kriegsgefangenenlager_des_Zweiten_Weltkriegs
Nordregion In der Nordregion bestanden fünf Lagerverwaltungen mit 38 Einzellagern. Sie lagen im europäischen Teil des heutigen Russland. Nr. Städte mit Lagerverwaltungen 150 Grjasowez 437 Tscherepowez Westregion In der Westregion bestanden 30 Lagerverwaltungen mit 315 Einzellagern. Sie lagen in den heutigen Staaten Estland, Lettland, Litauen und Weißrussland sowie in Russlands Exklave Oblast Kaliningrad (Königsberg). 168 Minsk Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges. Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962—1977 (die Bände II, III, IV, V/1-3, VI, VII, VIII und das 1. Beiheft beschäftigen sich mit den Kriegsgefangenen in der Sowjetunion) Orte des Gewahrsams von deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion (1941–1956) : Findbuch. Stiftung Sächsische Gedenkstätte, Dresden 2010, ISBN 978-3-934382-22-0. Erich Maschke (Hrsg.): Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges. Gieseking, Bielefeld 1962–1977 (Bände II, III, IV, V/1-3, VI, VII, VIII und das 1. Beiheft beschäftigen sich mit den Kriegsgefangenen in der Sowjetunion; die Angaben beziehen sich auf Heimkehreraussagen, die in erheblichem Umfang in den 1940er- bis 1960er-Jahren systematisch gesammelt und ausgewertet wurden). 03.04.2013, 15:01, "Panzerregiment35":
Hauptmann Wilhelm "Bill" Esser bleibt verschwunden. Er war Kompanie Chef bei Panzer Regiment 35 in der 4. Panzerdivision Ab dem Herbst 1943 Kommandeur der II.Abteilung bei Panzerregiment 23 vermisst seit 27.3.1944 südlich des Dnjestr bei Janantschi - Chotin Nähe Kamenez Podolski Erstes Gefangenenlager: Grjasonez 7150 Zweites Gefangenenlager: Tscherepourez 7437 Drittes Gefangenenlager: Minsk 7168/11 Dort im April 1950 mit Heimkehrern zusammen gewesen. Er war zu 25 Jahren verurteilt.
Es arbeiten zur Zeit einige Historiker in Moskau, Deutschland, und der Schweiz am Auffinden von Hptm. Esser...
Сначала я поеду в Орел, в архив. Узнаю какие там документы. Подарю наш фотоальбом-книгу (взятка:) Узнаю что надо, Надеюсь родственники не нужны. Но в архив ФСБ правило одно- только родственники, так правильно.
Wir bleiben dran...
Donnerstag, 13. September 2012
deutsche Bildberichterstatter in Warschau
Sollte jemand nach Nürnberg kommen wollen, so bin ich gerne beim Besuch der Ausstellung behilflich.
Die Eröffnung der Ausstellung findet am 27.Sept. statt. Wer mit mir zur Eröffnung gehen will, soll sich bitte bis 20. September bei mir melden. hjzeis(at)gmail.com
Die Eröffnung der Ausstellung findet am 27.Sept. statt. Wer mit mir zur Eröffnung gehen will, soll sich bitte bis 20. September bei mir melden. hjzeis(at)gmail.com
50.000 Zugriffe - ein kurzer Gedanke dazu mit Tiziano Terzani
50.000
Welch eine Zahl! Eine Zahl für die Toten, nicht für die Lebendigen. Nichts macht lebendiger, gibt mehr Kraft, als an die Toten zu denken. Für die Toten zu arbeiten ist eine heilige Handlung. Statt vieler Worte denke ich an Tiziano Terzani. Auch er ist bereits gestorben und wirkt lebendig weiter. Ihn lass ich statt meiner sprechen. Durch sein Vermächtnis, durch seine Schriften.
"Briefe gegen den Krieg"
Ich sehe die Länder, aus denen der Blog aufgerufen wird und weiss dass dieser Blog als das vestanden wird, das er sein soll. Die Zugriffe der Länder machen mir bewusst, dass der bisherige Weg ein guter Weg war. Alles was ich noch über diesen Blog schreiben könnte, hat Tiziano viel besser geschrieben. Ein Mann schreibt die besten Briefe im Angesichts des Todes, wenn er dazu noch die innere Kraft hat.Tiziano hatte sie. Ich werde noch viel von ihm lesen und nachdenken. Allen geneigten Lesern dieses Blogs eine gute und friedliche Zeit.
( Frieden war die Zeit, zwischen zwei großen Kriegen, - der nächste Frieden wird noch länger dauern...)
Mittwoch, 29. August 2012
Einladung der polnischen Kavallerie zum Gedenktag MOKRA III - 31.8. bis 2. Sept.
Zbigniew Strzeżywój hat geschrieben:
„Pozdrawiam. Może chciałby Pan w ramach Pojednania przyjechać na Pole Bitwy pod Mokrą w dniach 31 sierpnia -2 września 2012r. Mamy wyżywienie i zapewnimy zakwaterowanie.“
Sehr geehrte Mitglieder der polnischen Kavallerie!
Das ist eine grosse Ehre für mich und das Panzerregiment 35!
In Gedanken werden wir bei Euch in Mokra III sein.
Über die Gräber unserer Toten, sich die Hände zu reichen, ist die Erfüllung meiner und unser aller vornehmste Aufgabe.
Ich muss leider arbeiten und kann nicht kommen. Ein Mitarbeiter unserer Historikergruppe aus Kielce wird bei Euch sein. Wir versichern Euch unsere Freundschaft und werden auch in Zukunft an die polnische Kavallerie denken, wenn wir an unserem Archiv arbeiten und wenn wir Photos zu Euch geben können.
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| Der wichtige Panzer der zweiten Abteilung... Wer den Wind säht... |
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| Ernte des Todes in MOKRA III für Pz.Rgt.35 - Sie wollten erobern... |
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| Sie wollten nur leben... |
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| Sie haben ihre Heimat verteidigt... |
Die grosse Frage bleibt:
Warum haben wir uns das angetan?
Bilder vom Gedenktag in Mokra von Miroslav - Danke und einen Gruss an Alle!
Dienstag, 21. August 2012
Mainfränkische Division und mainfränkische Menschen...
Friedhof fränkischer Bürger jüdischen Glaubens in Rödelsee...
Karl Schneider kannte Menschen jüdischen Glaubens, hatte Freunde...Die
religiösen Unterschiede waren meist ohne Bedeutung. Es zählten die
menschlichen Werte und Bedürfnisse. Einen guten Arzt fragt man nicht
nach seiner religiösen Einstellung. Die Eltern seiner Generation waren
zusammen im furchtbaren I.Weltkrieg wo Juden auf Juden, Franken auf
Franken, Sachsen auf Sachsen schossen. Alle Völker und Stämme Europas
liessen sich durch den Fleischwolf drehen. Viele der Kriegsteilnehmer
waren auch im II.Weltkrieg Soldaten. Wieviele spätere Soldaten wurden wohl von Ärzten auf die Welt gebracht, die auf diesem Friedhof liegen? Wieviele Verbindungen zu "unserem" Regiment gab es wohl? Karl Schneider erzählte mir immer lachend, dass ihn sein Kumpel Samson Hahn (Viehhändler zu Marktbreit) immer mit "Ihr mit Euerem Zimmermännchen" (engl. little Carpenter) aufzwickte (einen Joke machen). Keiner nahm dem Anderen etwas krumm, oder übel. Man machte gegenseitig Witze..
Zwischen Iphofen und Rödelsee liegt der Friedhof mit seinem grossen Einzugsgebiet. Viele der Menschen dort kannten die Soldaten der mainfränkischen 4.Pz. Division und des Pz. Rgt. 35 - Mit den Bildern gedenken wir diesen und unseren Toten...
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| Friedhof Rödelsee vor Sonnenaufgang |
Zwischen Iphofen und Rödelsee liegt der Friedhof mit seinem grossen Einzugsgebiet. Viele der Menschen dort kannten die Soldaten der mainfränkischen 4.Pz. Division und des Pz. Rgt. 35 - Mit den Bildern gedenken wir diesen und unseren Toten...
Donnerstag, 9. August 2012
Danzig 2013 - 21.Mai - ...
DANZIG - ZOPPOT
Wayne und Joeye, HJ und Geraldine... und wer noch Interesse hat ist herzlich eingeladen, mit uns dorthin zu reisen!
Wayne will nach K.H. Gsell in Heiderode/Long suchen...
Vor zwei Jahren, als ich in Danzig, Hela, Zoppot war, hatte ich guten Kontakt zu unseren jungen polnischen Historikern. Ich hätte mehr Zeit gebraucht. Viel mehr Zeit. Man wollte mir gerne wichtige, historische Orte zur Geschichte unseres Panzerregimentes zeigen, aber ich musste nach Hause. Nächstes Jahr wäre ein guter Zeitpunkt für mich wieder dorthin zu reisen.
Wenn jemand ebenfalls Interesse hat, dann soll er sich bitte bei mir melden. Startplatz wäre, wenn buchbar, das Stabsquartier der I.Abt. Haus am Meer, jetzt Pension Wanda...
Di. 21.Mai Fahrt nach Cersk - Übernachtung
22. Mai weiter nach Danzig, Zoppot, Hela, Frische Nehrung...
25. je nach Situation nach Berlin, oder noch Ostsee...
Meine Vorstellungen sind Zoppot, Hela, Weichselmündung,Frische Nehrung,Tucheler Heide, am besten so viel als möglich was mit der Geschichte des Regimentes zu tun hat.
Wechselvolle Geschichte und Namen. Czersk - Lag, von den Deutschen umbenannt in Heiderode - Long - Jetzt wieder Czersk. K.H. Gsell ( Grablage im Garten des Krankenhauses ) und Fritz Schneiders Hospital.
Zu diesem Thema: Schlacht um Danzig
Wayne und Joeye, HJ und Geraldine... und wer noch Interesse hat ist herzlich eingeladen, mit uns dorthin zu reisen!
Wayne will nach K.H. Gsell in Heiderode/Long suchen...
Vor zwei Jahren, als ich in Danzig, Hela, Zoppot war, hatte ich guten Kontakt zu unseren jungen polnischen Historikern. Ich hätte mehr Zeit gebraucht. Viel mehr Zeit. Man wollte mir gerne wichtige, historische Orte zur Geschichte unseres Panzerregimentes zeigen, aber ich musste nach Hause. Nächstes Jahr wäre ein guter Zeitpunkt für mich wieder dorthin zu reisen.
Wenn jemand ebenfalls Interesse hat, dann soll er sich bitte bei mir melden. Startplatz wäre, wenn buchbar, das Stabsquartier der I.Abt. Haus am Meer, jetzt Pension Wanda...
Di. 21.Mai Fahrt nach Cersk - Übernachtung
22. Mai weiter nach Danzig, Zoppot, Hela, Frische Nehrung...
25. je nach Situation nach Berlin, oder noch Ostsee...
Meine Vorstellungen sind Zoppot, Hela, Weichselmündung,Frische Nehrung,Tucheler Heide, am besten so viel als möglich was mit der Geschichte des Regimentes zu tun hat.
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| Hans Wehner hat die wichtigen Orte seiner Erlebnisse rot unterlegt |
Wechselvolle Geschichte und Namen. Czersk - Lag, von den Deutschen umbenannt in Heiderode - Long - Jetzt wieder Czersk. K.H. Gsell ( Grablage im Garten des Krankenhauses ) und Fritz Schneiders Hospital.
Zu diesem Thema: Schlacht um Danzig
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| Vorbei.... Kapitulation am 9.Mai 1945 auf der Frischen Nehrung. Russ. Offizier auf amerikanischem Dodge Fahrzeug ( Bild: Stanislav Sopov Moskau) |
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| Kapitulation am 9.Mai 1945 auf der Frischen Nehrung. Russ. Offizier auf amerikanischem Dodge Fahrzeug ( Bild: Stanislav Sopov Moskau) |
Samstag, 4. August 2012
1.Kp.Pantherabtlg. Pz.Rgt.35
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| Alfons Binmöller |
einer "meiner" Veteranen ist gestorben, wie ich heute erfahren habe:
Alfons Binmöller
* 08.05.1924 / + 10.05.2012 in Würzburg
Obergefreiter und Funker in der 1.(Panther)/Pz.Rgt. 35
von 1944 bis 45.
Herr
Binmöller hatte mir auch mal seine "Einsatztage" gezeigt, für den
26.03.1945 steht dort "Ernstthal", jetzt bezogen auf den neuesten
Eintrag im Blog über den Gefreiten Völk, aber Herr Binmöller war wie
gesagt in der 1. Kompanie, nicht in der 2. - Gruß Oliver
Donnerstag, 2. August 2012
Rudolf Völk - 2. Kompanie Pantherabtlg. HptFw. Ernst Andreä
| Rudolf Völk |
Sehr geehrter Herr Zeis, mein Onkel
Rudolf Völk,
geb. 29.11.23, vermisst am 26.03.1945 in Danzig / Emaus
2. Kompanie, Panzerregiment 35, 4. Panzerdivision.
In den Unterlagen meiner bereits verstorbenen Mutter, Agnes Schmidt, geb. Völk, habe ich ein Schreiben des Roten Kreuzes vom 19.09.1945 sowie ein Schreiben von Herrn Hauptfeldwebel Ernst Andreä und einen Brief von Herrn Helmut Ludwig aufgefunden. Aus den Schreiben geht hervor, daß der Panzer in dem sich mein Onkel befand, am 26.03.1945 in Danzig / Emaus abgeschossen wurde. Als einziger Überlebender konnte sich Herr Helmut Ludwig schwerverwundet aus dem brennenden Panzer retten.
Daraufhin habe ich bei der Dienststelle "Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen Deutschen Wehrmacht" in Berlin sowie beim Volksbund Deutscher Kriegsgräber eine Nachfrage gestellt. In den Antwortschreiben wurde mir mitgeteilt, daß über eine Grabanlage meines Onkel nichts bekannt sei. Es muß davon ausgegangen werden, daß er und seine Kameraden im Panzer umgekommen sind.
Daraufhin habe ich im Internet nachgeforscht und bin auf die Seite des 35. Pz.Rg. gestoßen.
Da mich die Geschichte meines Onkels während seiner Zeit beim 35. Pz.Reg. sehr interessiert, würde ich mich freuen, wenn Angehörige des 35. Pz.Reg. darüber zu berichten wüßten.
Mit freundlichen Grüßen - Wolfgang Schmidt
Rudolf Völk,
geb. 29.11.23, vermisst am 26.03.1945 in Danzig / Emaus
2. Kompanie, Panzerregiment 35, 4. Panzerdivision.
In den Unterlagen meiner bereits verstorbenen Mutter, Agnes Schmidt, geb. Völk, habe ich ein Schreiben des Roten Kreuzes vom 19.09.1945 sowie ein Schreiben von Herrn Hauptfeldwebel Ernst Andreä und einen Brief von Herrn Helmut Ludwig aufgefunden. Aus den Schreiben geht hervor, daß der Panzer in dem sich mein Onkel befand, am 26.03.1945 in Danzig / Emaus abgeschossen wurde. Als einziger Überlebender konnte sich Herr Helmut Ludwig schwerverwundet aus dem brennenden Panzer retten.
Daraufhin habe ich bei der Dienststelle "Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen Deutschen Wehrmacht" in Berlin sowie beim Volksbund Deutscher Kriegsgräber eine Nachfrage gestellt. In den Antwortschreiben wurde mir mitgeteilt, daß über eine Grabanlage meines Onkel nichts bekannt sei. Es muß davon ausgegangen werden, daß er und seine Kameraden im Panzer umgekommen sind.
Daraufhin habe ich im Internet nachgeforscht und bin auf die Seite des 35. Pz.Rg. gestoßen.
Da mich die Geschichte meines Onkels während seiner Zeit beim 35. Pz.Reg. sehr interessiert, würde ich mich freuen, wenn Angehörige des 35. Pz.Reg. darüber zu berichten wüßten.
Mit freundlichen Grüßen - Wolfgang Schmidt
Anbei übersende ich Ihnen als Anhang die Bilder meines Onkels, Rudolf Völk.
Er war Funker in dem Panzer und ist auf dem Bild mit der Besatzung vor dem Panzer, der 2. von links.
Mit Hr. Fritz Schneider habe ich bereits tel.
Kontakt aufgenommen. Zum Verbleib der 2. Kompanie konnte er mir keine
Auskunft geben. Auch der Name Rudolf Völk sagte ihm nichts. Die
Kompanien war lt. seinen Angaben zu weit voaneinander getrennt.
Gruss W. Schm.
| 2.v.li. Rudolf Völk ( Funker) Fahrer: xxx Kommandant: Helmut Ludwig? Richtschütze: xxx Ladeschütze: xxx |
| Mit Zimmeritanstrich |
Wertvolle Unterlagen für unsere historischen Mitarbeiter. Im Gedenken an die Gefallenen erweisen wir den Spezialisten der historischen Forschung mit den Bildern einen großen Dienst. Vielleicht können sich unsere Mitarbeiter in Danzig und bei den "Pantherspezialisten" bei Wolfgang Schmidt melden, wenn Erkennstnisse über die 2.Kp. diese Panzerbesatzung und die Kämpfe an diesem Ort und vielleicht zu diesem Panzer vorliegen, die dann wieder in diesen Post einfließen werden. Ich persönlich danke für die offenherzige Bereitstellung der Familienunterlagen.
Hallo Herr Zeis,
ich kann Ihnen leider nichts , über die Namen
der Kameraden meines Onkels, Rudi Völk, sagen. Lediglich aus dem Brief
von Herrn Helmut Ludwig weis ich, daß er sich als einziger Überlebender
aus dem Panzer retten konnte. Welche Funktion er im Panzer hatte, ist
aus dem Brief nicht zu entnehmen. In seinem Brief schreibt Ludwig, daß
der Panzer am Nachmittag des 26.03.1945 von einem russischen Panzer
seitlich getroffen wurde. Der Treffer lag im Bereich des Tanks u. der
Munitionslagerung. Der Panzer brannte sofort lichterloh u. es waren
Explosionen zu vernehmen. Nach dem Treffer war kein Laut mehr aus dem
Panzer zu hören. Herrn Ludwig war es aufgrund des Beschusses und seiner
schweren Verwundung nicht mehr möglich an den Panzer heranzutreten.
Gruß Wolfgang
Ich habe mir gerade einmal mal die Divisionsgeschichte der 7.Infanteriedivision vorgeknöpft. Darin ist folgendes zu lesen:
Das
Grenadierregiment 61 liegt in der Nacht zum 26.3.45 im Raum östlich
Pietzkendorf (das ist nordöstlich Emaus!). Anm.: Für mich müsste es
westlich P. heißen, da P. bereits von den Russen eingenommen wurde.
Insoweit machen dann nämlich auch die weiteren Ausführungen Sinn. In
der Nacht wird das Regiment der 4.PD unterstellt. Aus der HKL (wo,
wann?) trat das Regiment mit Panzerunterstützung nach Pietzkendorf an
(südlich davon befindet sich offenbar die 252. InfDiv im Rückzug). Die
Einnahme scheitert. Einem umfassenden Gegenangriff müssen die deutschen
Einheiten
In
Richtung Jäschkental/Langfuhr (weiter in nördliche Richtung)
ausweichen). Ev. waren aber auch noch Panzerfahrzeuge der PzAbt.4
beteiligt!
Ein
weiterer Hinweis auf den Einsatz von Angehörigen des PzRgt.35 ergibt
sich auch für den 27.03.45: Einzelpanzer ( Zigankenberg) und
„Panzerinfanterie“ (Schidlitz).
Unser Mitarbeiter und Speziualist für Panther hat sich mit dem Angehörigen von Rudolf Völk kurzgeschlossen und verschiedene Informationen ausgetauscht.
Wir werden alle zusammen dranbleiben und bei neuer Infomationslage melden.
Unser Mitarbeiter und Speziualist für Panther hat sich mit dem Angehörigen von Rudolf Völk kurzgeschlossen und verschiedene Informationen ausgetauscht.
Mailnachricht des Angehörigen von Rudolf Völk:....ich möchte mich, auch im Namen meiner Angehörigen, recht herzlich für Ihre Nachforschungen bedanken.
Nie hätte ich gedacht, daß zu dem Datum an dem
mein Onkel gefallen ist, noch derartig genaue Angaben zu
Truppenbewegungen und Standort der einzelnen Verbände gemacht werden
können. Ich freue mich auch, daß mein Onkel Rudi, so nicht in
Vergessenheit gerät, mußte er doch - wie so viele - in so jungen Jahren
sein Leben lassen, und daß nur wenige Wochen vor Kriegsende.
Die Fotos, welche bereits im Blog eingestellt
sind, sind die einzigen, über die ich momentan verfüge. Sollten noch
weitere Fotos auftauchen, werde ich mich bei Ihnen melden. Über die
restliche Besatzung des Panzers, kann ich, außer dem Namen des einzigen
Überlebenden, Herrn Helmut Ludwig, keine Angaben machen. Aus dem
Schreiben von Herrn Ludwig geht noch hervor, daß er und mein Onkel alte
Kameraden gewesen seien, die sich bereits seit der Rekrutenzeit kannten.
Bei welchem der Männer auf dem Foto es sich um Herrn Ludwig handelt,
kann ich jedoch nicht sagen.
Wir werden alle zusammen dranbleiben und bei neuer Infomationslage melden.
Hallo Polen, Danzig! Hallo Andrzej, hallo Miro, hallo Robert etc, gibt es altes Kartenmaterial, Bilder zu den Ereignissen?
Wer hat Unterlagen, Info, Bilder? Wer kann sich in die Erforschung dieses Zeitabschnittes einbringen?
Samstag, 28. Juli 2012
Neue Erkenntnisse zur Thorarolle von OSm. Rockstroh und Karl Schneider...
Die Zeit mag zwar alle Wunden heilen, doch auch wieder aufreissen um sie dann noch besser heilen zu können....
Ich habe heute eine sensationelle Mail bekommen:
Sehr geehrter Herr Zeis,
in Bezug auf die, im Zuge des zweiten Weltkrieges, aus Russland entwendete Tora-Rolle, schreibe ich Ihnen. Diese wurde in der Nachlasssache meines Großvaters aufgefunden und bei Rechtsanwalt Roland Keller in Wiesentheid hinterlegt.
Für eine Rückführung der Tora an die rechtmäßigen Eigentümer, welcher die Erben ausdrücklich zustimmen, kann sie unter nachfolgender Adresse abgeholt werden.
RA Keller & Partner
Hr. Roland Keller
Korbacherstraße 8
97353 Wiesentheid
Ich habe meine Hilfe bei der Rückführung, bzw. Übergabe an eine geeignete Stelle angeboten. In der Zwischenzeit hat ja auch der Sohn von Oberschirrmeister Rockstroh zu uns gefunden. Es ist für mich ein wirklich grosser Moment, dass sich diese Stituation zu einem solch guten Ende findet. Dafür danke ich der Familie um Karl Schneider im Namen des Panzerregimentes 35.
Aus Rollen der Thora Dichtungen für benzingetriebene Panzermotoren ( Dieselmotoren waren technisch nicht möglich )zu stanzen war ein Befehl der Deutschen Wehrmacht. Zu retten was noch zu retten war, ist der Verdienst von Rockstroh und Schneider. Man erkennt das aus dem Bemühen, Jahrzehnte diese wenigen Reste zu bewahren. Zur Zeit hat niemand von uns eine Ahnung, in wieweit historischen Interesse an diesen Resten der Thora als Zeugnis dieser Ereignisse besteht. Ich habe verschiedene Stellen informiert und fachliche Hilfe erbeten, um das geeignete zu unternehmen.
Die Thora, die hebräische Bibel, ist für Juden „das Buch der Bücher". Sie ist in hebräischen Buchstaben ohne Vokale geschrieben und umfasst die fünf Bücher Moses mit den 613 Vorschriften (248 Gebote und 365 Verbote).
Der hebräische Begriff bedeutet Lehre, Unterricht, Belehrung, Gesetz.
Den einzelnen Wörtern und Buchstaben der Thora liegt ein komplexes aber klar strukturiertes System zu Grunde. Deshalb existiert das ungeschriebene Gesetz, dass beim Kopieren der Thorarolle kein Buchstabe - auch wenn er falsch, zu klein oder zu groß geschrieben ist – verändert werden darf.
Der Text wird auf handgefertigtem Pergament aus der Haut reiner Tiere geschrieben. Zum Schreiben werden Gänsekiele und reine Tinte verwendet. Die Thorarolle ist auf zwei Stäbe aufgewickelt. Die Holzstäbe werden als „Baum des Lebens" bezeichnet.
1. August Wiesentheid - Heute habe ich die spärlichen Reste der Thora von RA Keller abgeholt. Es sind mehr Stanzrückstände, denn eine Thora..
| Die traurigen Reste einer ganzen jüdischen Gemeinde... |
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