Über jeden Soldaten liesse sich ein Buch schreiben...
- General Eberbach - Kriegshandwerker -
- General Eberbach - Betrachtungen...
- Major d.R. "Bubi" Schultz
- Major (Gen.) Meinrad v. Lauchert
- Hptm. Gerd Georgi - Chemnitz
- Hptm. Hans Georg Müller
- Olt. Heinrich (Heinz) Wagner
- Olt. Harald Wagner Teil 1
- Olt. Honstetter
- Olt. Werner Baeck
- Olt. Fritz Schneider - statt Nachruf lebendige Sei...
- Archiv Fritz Schneider - Feldpost
- Lt. Karl - Heinz Gsell in Kiel - 28.8.1922 - 25. F...
- Lt. Conrad Badekow - Abt. Adjudant II./I. Panzerregiment 35 14.11.44 - 4.4.45
- Lt. Karl-Heinz Ludwig (Prof. Dr.jur.) Tagebücher und Photos 1941
- Lt. Karl Ketterer
- Lt. Heinrich Schnappauf - Lt. Friedrich Graf Castell-Rüdenhausen, Lt. Karl-Heinz Gsell, Lt. Rüdiger von Moltke, Lt. Heinz Geissler, Lt. Manfred Kurze, etc.
- Erinnerungen von Lt. Schnappauf
- Photoalbum Dr.W.Grigat
- StabsFw. Friedrich Wiegand
- HFW Helmut Sommerlatte geb.28.10.1914 aus Wahren
- Ofw. Walter Wolf - Fw. Georg Körner - Uffz. Carl P...
- OFw. Otto Eidloth
- OFw. Eduard Ender vermisst 18.01.1945 in Ostpreußen
- Fw. Karl Kunzmann
- Fw. Willi Schneider - OGfr. Alfred Hilpert - Uffz. Hubert Düll
- Fw. Erwin Wagner
- Uffz. Hermann Ott 19.12.21 - 5.Januar 1945 Džūkste - Lettland
- Uffz. Gitter
- Tagebuch OGfr. Franz Weber
- Sigurd Hutschenreuther
- OREL-MZENSK Bildband
- Korrekturen zum Archiv Band 1
- Archiv- Ruth Kutzner Halver 1940
- Der Gedenkstein des Panzerregiment 35
Mittwoch, 9. November 2011
1943 Von Karacev nach Chwastowitschi 46 km - 46 km durch die Hölle...
Chwastowitschi hat einen bedeutungsvollen Klang für das Regiment. Ein geschichtsträchtiger Name. Viele Ereignisse hängen mit diesem Namen zusammen. Diese 46 km hatten es in sich!
In Batagowo sitzt im Frühjahr 42 die erste Kompanie. Otto Eidloth muss immer die Feldpost mit der Draisine in Briansk holen. Er hat einen Jungen dabei, als Helfer auf der Draisine. Zu zweit pumpen sie sich den Weg hin- und her. Sie sind auf der Bahnlinie Briansk - Shisdra unterwegs. Sonst ein Himmelfahrtskommando. Er weiss genau, dass aus den Wäldern viele Partisanen sie beobachten. Man kennt ihn, man weiss was er macht. Nie hat man ihn angegriffen, ihm ist nie etwas geschehen. Ich habe mich mit ihm erst vor kurzem unterhalten. Er kann sich noch ganz genau erinnern. Er ist auch noch heute der Überzeugung, dass man ihm nichts angetan hat, weil er den Jungen dabei hatte... Der hat ihm letztlich das Leben gerettet. Andere Spähtrupps, wie Fw. Knöllinger hatten nicht so viel Glück...
In Batagowo sitzt im Frühjahr 42 die erste Kompanie. Otto Eidloth muss immer die Feldpost mit der Draisine in Briansk holen. Er hat einen Jungen dabei, als Helfer auf der Draisine. Zu zweit pumpen sie sich den Weg hin- und her. Sie sind auf der Bahnlinie Briansk - Shisdra unterwegs. Sonst ein Himmelfahrtskommando. Er weiss genau, dass aus den Wäldern viele Partisanen sie beobachten. Man kennt ihn, man weiss was er macht. Nie hat man ihn angegriffen, ihm ist nie etwas geschehen. Ich habe mich mit ihm erst vor kurzem unterhalten. Er kann sich noch ganz genau erinnern. Er ist auch noch heute der Überzeugung, dass man ihm nichts angetan hat, weil er den Jungen dabei hatte... Der hat ihm letztlich das Leben gerettet. Andere Spähtrupps, wie Fw. Knöllinger hatten nicht so viel Glück...
Montag, 7. November 2011
1943 Bahnhof Karatschew - Karacev - Schild: EINGANG
Der Friede trügt, es tobt der Partisanenkrieg.
Alle freilaufenden Hunde werden erschossen. Sie werden als Meldehunde eingesetzt.
Jede Person, die ohne ersichtlichen Grund aufgegriffen wird, wird liquidiert. Kinder werden als Melder eingesetzt. Es ist die Zeit des Verrates, der V-Männer. Der Verhöre, die Zeit der "Spezialisten" die extra angefordert werden. Dokumente dazu gibt es genug.
Lt. Grigat: " Die Erfolge in der Partisanenbekämpfung war mässig. Erst als Spezialisten angefordert wurden, hatten wir mehr Erfolg. Das waren ausgebildete Kriminalbeamte. Ich war bei einem ihrer Verhöre dabei. Der Beamte verhörte Frauen. Er stellte ein Pfund Salz auf den Tisch und sagte der Frau, dass das Salz ihr gehöre, wenn sie Namen preisgebe. Dazu muss man wissen, dass Salz mehr wert war, als Gold. Salz war das Zaubermittel"
Samstag, 5. November 2011
1943 Bahnhof Karatschew - Nachrichtenzentrale - Krieg auf hohem Niveau
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| Wegen dieser zu wenig abgebauten Kabel, sieht mein Vater einen Bautruppleiter mit 5 Mann sterben. Verantwortlich für viele Tote: Hauptmann Stange aus Köln. 111 Inf. Div. ( Er möge in der Hölle Kabel bergen ) |
Auch das ist Krieg. Nicht Krieg mit Kanonen und Panzern, auch nicht der Krieg der Bürokratie mit Akten, Stempel (ganz wichtig!) und Schreibmaschine. Das ist der Krieg der Meister ihres Faches. Ein ganz spezieller Krieg, ein speziell deutscher Krieg, der noch gar nicht richtig behandelt wurde. KS (Karl Schneider) war immer hin- und hergerissen vor Stolz und Bewunderung für seine Mannschaft, wenn er deren Können lobte. Einzelne, sonst unbedeutende Männer leiteten später in der Gefangenschaft ganze Fabriken und Werke! Ihr spezielles Können war so überragend, dass Orden und Ehrenzeichen dagegen verblassten. Selten gab es das Kriegsverdienstkreuz ( KS in Gold!). Nur in ganz seltenen Ausnahmen spezielles Ritterkreuz und DK in Silber. Es war der Krieg grundsätzlich verschiedener Wirtschaftssysteme gegeneinander. Der Krieg des einzelnen Individuums gegen die Massenproduktion. Der Nachrichtentechniker dort oben wird keinen Meter Kabel vergeuden. Wegen dieser in "Längen" gemessenen Kabel - 800 Längen auf der Trommel, die in einem Rückentragegestell transportiert werden, müssen bei der Bergung noch viele Menschen sterben. Kein Panzer, keine Schraube blieben ohne Verwendung. Jedes Teil wurde wieder verwendet. KS erwähnte öfters die besonderen Fähigkeiten des 3- fachen Meisters aus Uffenheim. Optiker, Elektriker, Uhrmachermeister! Das war die Stütze der Wehrmacht. Sextl, Reinhardt, Rockstroh, Küfner, die ganzen Männer der I-Staffeln, bis zum Panzerwart etc. usw. wurden genauso, oder sogar noch mehr mit Bewunderung genannt, als RK Träger. KS wird einen Panzer mit Schirrm. Küfner aus einer Schlucht bergen, ( Die Spill-Rollen rauchten ) Es war der Krieg der Reparaturgesellschaft, des Recyclings gegen Massenproduktion. Es war wahrscheinlich der letzte Krieg des Spezialisten gegen die Fliessbandproduktion. "Not macht erfinderisch" hiess es. Die Not war gross. Jetzt wird in immer schnelleren Tempo sich durch die Recourcen gefressen. Schneller produzieren, schneller wegwerfen. Produktion um jeden Preis. Man repariert nicht mehr - Jetzt wird ausgetauscht. Der Mann am Fliessband verdient jetzt viel - muss nicht mehr kreativ sein, braucht keinen Gesellen - oder Meisterbrief. Wehe wenn das Band steht! Die Recourcen werden uns begrenzen. Der gute Geselle, der edle Meister wird uns einmal fehlen. Wir klettern immer weiter die Fahnenstange empor. Vielleicht steht aber die Fahnenstange nicht einfach senkrecht da, sondern ragt über den Abgrund?
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| Fernmeldekabel - mehr wert, als ein Menschenleben |
1943 sitzt Karl Schneider in Odrino - Karatschew
Weil der Karl mit seiner I-Staffel in Odrino sass, Fw. Albert dort seine Feldküche verlor und noch Jahrzehnte den Spott erdulden musste, ist dieser kleiner Abstecher erfolgt.
1943 Nr.36 Karatschew - Karacev 3.-8.Feb. Spielende Kinder am Bahnhof
Freitag, 4. November 2011
Mittwoch, 2. November 2011
1943 Nr.36 Ligoff-Lgov 14.Feb. - Teddy -
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| Was denken sich wohl die Menschen rechts im Fenster in dem Haus? |
Dienstag, 1. November 2011
1943 - Film Nr. 36 - Lt Heinz Burkard Würzburg 14. Feb. 43 in Ligoff
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| Lt. Heinz Burkard (noch ein Jahr zu leben) ist noch nicht Oberleutnant, das wird er erst etwas später. Rechts sitzen die Besatzungen Oben im Turm wird der Teddy postiert. Lt.Heinz Burkard ist einer der Jüngsten, aber bereits mit viel Erfahrung. Er befehligte den 5. Panzer in Stary Bychow und konnte noch über die Brücke entkommen. OGfr. Günter Schröder I-Staffel Stabs.Kp.Pz.Rgt.35 schreibt in die Heimat: "Ich sitze auf einem Eisenbahnwaggon. Neben mir auf der Ladefläche stehen ein Lkw und ein Panzer, die an die Front gebracht werden, nachdem ich die Kanone des Panzers repariert und ein neues Maschinengewehr eingebaut habe. Seit längerer Zeit scheint heute mal wieder die Sonne. Wenn man ein bisschen Wärme ins Leben bekommt, dann ist die Stimmung gleich besser.In ein paar Stunden geht unser Transport los.Eben gehen zwei kleine russische Mädels, etwa vier und 10 Jahre alt, am Zug vorbei. Die Kinder haben Hunger und betteln um Brot. Ich mache immer wieder den Fehler und gebe ihnen ein Stückchen. Ich kann einfach nicht anders handeln.Trotzdem wir hart sein sollen, denn ringsum in den Wäldern liegen ihre Väter und schießen auf uns.Jetzt kommen auch noch zwei Russenbomber geflogen. Ich muss eben mal in Deckung gehen und den Kopf einziehen.Ja, diese Brüder sind ab und zu neugierig. Sie sollen sich vorsehen, dass sie nicht von unseren deutschen Jägern eins auf die Nase kriegen. Schade, dass ich mit meinem Revolver nicht so hoch schießen kann" Danke an Axel Schröder für den Auszug der Feldpost... |
Montag, 31. Oktober 2011
Sonntag, 30. Oktober 2011
Samstag, 29. Oktober 2011
Dazwischen Stary Bychow... Erlebnisbericht Ivan Loginov zu H.D. v. Cossel
Ich habe gerade die deutsche Übersetzung zum 4. Juli 41 bekommen. Da dieses Datum für unsere Arbeit und das Regiment sehr wichtig ist, veröffentliche ich hier die Übersetzung. Danke an Oleg!
Wir werden zu diesem Blogeintrag parallel weiterarbeiten und uns wieder speziell auf diesen Post konzentrieren! Bis wir nach Stary Bychow zurückkommen, möchte ich gerne das Archiv von Lt. Grigat abarbeiten. Daneben haben wir alle aber immer ein offenes Ohr für solche wichtigen Sachen. Bei uns wird immer heiss die Frage diskutiert, wieviele Panzer wirklich über der Brücke waren. Der 5. Panzer war der von Lt. Heinz Burkard, den Olt. v. Cossel als Sicherung abgestellt hatte. Diese Besatzung konnte noch über die unzerstörte Brücke flüchten. Es ist gut dass die Bearbeitung der Dokumentation noch nicht fertig ist, denn solche Texte müssen erst verarbeitet werden und sind ein "missing Link" zu unserer Arbeit. Danke nach Stary Bychow! Hans-Jürgen
Aus den Erinnerungen von Ivan Loginov, 1920 geboren:
Im November 1940 wurde ich in der Roten Armee eingezogen.
Ich diente in der 325. Artillerieregiment 187. Division.
22. Juni in der Stadt Tschernigow stiegen wir in die Wagen ein und gingen auf die Front. Ausgestiegen sind wir in Gomel und gingern zu Fuß in Richtung Rogachev, Zhlobin, Bychow.
Ich erinnere mich besonders an die Schlacht, als wir Abwehrstellungen auf dem rechten Ufer des Dnjepr unter dem Stary Bychow nahmen. Ich war der Kommandant der 76-Millimeter-Kanone Modell des Jahres 1936
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| OGfr. Haßler der vermisst ist |
Wir haben einen Unterstand aufgestellt, wo Waffe und Auto versteckt waren.
4. Juli haben die Deutschen im Anlauf Bychow erobert. Die Panzerkolonne zog über die Brücke über Dnjepr los (Brücke war nicht zerstört), kam auf unsere defensive Positionen, wahrscheinlich mit dem Ziel der Autobahn Gomel- Mogilew (Straße war drei Kilometer vom Bychow entfernt) abzuschneiden.
Wir, Kanoniere hielten Abwehr gegen Panzern, und die Aufgabe war die Panzer nicht durchzulassen.
Meine Berechnung, hat an dem Tag 4 Panzer getroffen, weil wir gut getarnt waren, und nahmen einen Panzerfahrer in Gefangenschaft.
Am zweiten Tag, dem 5. Juli, brachten die Deutschen ihre Artillerie. Natürlich entdeckten sie unsere Position - der Unterstand, wo die Kanone war, und ihr Ziel war, uns zu vernichten. Darüber hinaus verwandten die Deutschen in Bychow viele Flugzeuge - «Junkers» und «Messerschmitt», (Mölders) die auf Tiefflug haben unsere Positionen bombardiert. Während eines Angriffs explodierte in der Nähe des Unterstands eine Bombe. Über mich war viel Erde verschüttet, der Unterstand war abgestürzt und ich verlor das Bewusstsein, konnte nicht mehr atmen. Aber die Jungs aus meiner Bedienungsmannschaft holten mich heraus, und ich überlebte. Aber drei Tage danach habe ich nichts gehört.
Es gab kein Befehl von der Position zurückzuziehen, und wir schossen auf die Stadt Bychow, wo die Deutschen waren.
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| Stary Bychow, steiles Dnjepr Ufer nach Westen, so wie die russischen Verteidiger es sahen. |
Es gab keinen Befehl, und ich beschloss, das Feuer auf den Tank zu öffnen. Aber aus dem Fenster waren nur noch ein Turm und Panzer-Kanone zu sehen. Die Geschosse gingen als Abpraller weg, und wir eröffneten deshalb das Feuer mit Brandgranaten, weil die Kirche hatte verschiedene Holz-Erweiterungen. (Nebengebäud) Nach zwei oder drei Schüssen fing alles an zu brennen und der Panzer hat aufgehört zu feuern ...
russisches Original:
Из воспоминаний Ивана Фёдоровича Логинова, 1920 года рождения:
=...В ноябре 1940 года я был призван в ряды Красной Армии. Я служил в 325-м артиллерийском полку 187-й дивизии.
22 июня в городе Tschernigow мы погрузились в вагоны и отправились на фронт. Высадились в Гомеле и своим ходом были направлены в район Rogachev, Zhlobin, Bychow.
Особенно мне запомнился бой, когда мы заняли оборону на правом берегу Днепра под Stary Bychow. Я был командиром 76-миллиметровой пушки образца 1936 года
(http://en.wikipedia.org/wiki/76_mm_divisional_gun_M1936_(F-22) / http://s57.radikal.ru/i157/1110/2c/86861281883b.jpg - Oleg).
Мы устроили блиндаж, где были укрыты пушка и автомашина.
4 июля немцы с ходу захватив Bychow. Танковая колона двинулась по мосту через Dnjepr (мост не был взорван), вышла на наши оборонительные позиции, вероятно, с задачей перерезать шоссейную дорогу Gomel–Mogilev (дорога находилась в трёх километрах от Bychow).
Нам, артиллеристам, стоящим на обороне против танков, была поставлена задача не пропустить танки.
Расчёт, которым я командовал, в тот день подбил четыре танка, потому что мы были хорошо замаскированы, и взял в плен одного танкиста. Так состоялось моё боевое крещение.
На второй день, 5 июля, немцы подтянули артиллерию. Конечно, они обнаружили нашу огневую позицию — блиндаж, где стояла пушка, и их целью было уничтожить нас. Кроме этого, немцы в районе Быхова применили большое количество самолетов — «Junkers» и «Messerschmitt», которые на бреющем полете бомбили и обстреливали наши позиции. Во время одной из атак рядом с блиндажом взорвалась фугасная бомба. Меня завалило землёй, блиндаж обрушился и я, потеряв сознание, уже задыхался. Но ребята из моего расчёта откопали меня, и я остался жив. Но три дня после этого я совсем ничего не слышал.
Приказа отходить с позиции не было, и мы вели огонь по городу Bychow, где находились немцы.
На высоком берегу Dnjepr стояла церковь. До прихода немцев там была тюрьма. Я видел, как тюремщики были распущены, это было за 1,5–2 часа до захвата Bychow немцами. Немцы в церковь завели танк и в проём окна, которое выходило на нашу сторону, вели из танка огонь по нашим позициям (http://s017.radikal.ru/i406/1110/c3/6ab449522653.jpg - Oleg).
Командования никакого не было и я решил открыть огонь по танку. Но из окна видны была только башня танка и пушка. Снаряды рикошетили, и мы начали стрелять зажигательными снарядами, потому что к церкви были пристроены различные деревянные пристройки. После двух-трёх выстрелов всё загорелось, и танк прекратил огонь..
An diesem besagten Datum verreckte dreimal der Panzer von Olt.v. Cossel. Natürlich war der Fw. Voltz Panzerkommandant. Aber da er einer der besten Fahrer des Regimentes war, musste er bei v.Cossel fahren. Es wurde also schnell umgestellt. War auch kein Problem, da alle Panzerbesatzungen hervorragend ausgebildet waren und oft mehrere Aufgaben übernehmen konnten. So konnten viele der Besatzungen den Panzer fahren, obwohl sie noch keinen Führerschein besaßen. Als die fahrerprobten und kampferprobten Besatzungen den Führerschein machen mussten und bei den Theoretikern durchfielen, widersprach v. Cossel und ließ sie einfach bestehen. Nach Stary Bychow kamen die ersten Soldaten dekoriert mit EK I zurück in die Ersatzabteilung nach Bamberg. Dort gab es lange Gesichter, wenn einfache Soldaten dekoriert vor ihren "nackten" Ausbildern und Vorgesetzten standen. Zu diesem Zwecke wurden extra diese dann an die Front befohlen, um wenigstens das Panzerkampfabzeichen zu "erfahren". Die Soldaten die unten am Steilufer in Stary Bychow kämpften, bekamen alle das EKI sagte Fritz Schneider.
russisches Original:
Из воспоминаний Ивана Фёдоровича Логинова, 1920 года рождения:
=...В ноябре 1940 года я был призван в ряды Красной Армии. Я служил в 325-м артиллерийском полку 187-й дивизии.
22 июня в городе Tschernigow мы погрузились в вагоны и отправились на фронт. Высадились в Гомеле и своим ходом были направлены в район Rogachev, Zhlobin, Bychow.
Особенно мне запомнился бой, когда мы заняли оборону на правом берегу Днепра под Stary Bychow. Я был командиром 76-миллиметровой пушки образца 1936 года
(http://en.wikipedia.org/wiki/76_mm_divisional_gun_M1936_(F-22) / http://s57.radikal.ru/i157/1110/2c/86861281883b.jpg - Oleg).
Мы устроили блиндаж, где были укрыты пушка и автомашина.
4 июля немцы с ходу захватив Bychow. Танковая колона двинулась по мосту через Dnjepr (мост не был взорван), вышла на наши оборонительные позиции, вероятно, с задачей перерезать шоссейную дорогу Gomel–Mogilev (дорога находилась в трёх километрах от Bychow).
Нам, артиллеристам, стоящим на обороне против танков, была поставлена задача не пропустить танки.
Расчёт, которым я командовал, в тот день подбил четыре танка, потому что мы были хорошо замаскированы, и взял в плен одного танкиста. Так состоялось моё боевое крещение.
На второй день, 5 июля, немцы подтянули артиллерию. Конечно, они обнаружили нашу огневую позицию — блиндаж, где стояла пушка, и их целью было уничтожить нас. Кроме этого, немцы в районе Быхова применили большое количество самолетов — «Junkers» и «Messerschmitt», которые на бреющем полете бомбили и обстреливали наши позиции. Во время одной из атак рядом с блиндажом взорвалась фугасная бомба. Меня завалило землёй, блиндаж обрушился и я, потеряв сознание, уже задыхался. Но ребята из моего расчёта откопали меня, и я остался жив. Но три дня после этого я совсем ничего не слышал.
Приказа отходить с позиции не было, и мы вели огонь по городу Bychow, где находились немцы.
На высоком берегу Dnjepr стояла церковь. До прихода немцев там была тюрьма. Я видел, как тюремщики были распущены, это было за 1,5–2 часа до захвата Bychow немцами. Немцы в церковь завели танк и в проём окна, которое выходило на нашу сторону, вели из танка огонь по нашим позициям (http://s017.radikal.ru/i406/1110/c3/6ab449522653.jpg - Oleg).
Командования никакого не было и я решил открыть огонь по танку. Но из окна видны была только башня танка и пушка. Снаряды рикошетили, и мы начали стрелять зажигательными снарядами, потому что к церкви были пристроены различные деревянные пристройки. После двух-трёх выстрелов всё загорелось, и танк прекратил огонь..
An diesem besagten Datum verreckte dreimal der Panzer von Olt.v. Cossel. Natürlich war der Fw. Voltz Panzerkommandant. Aber da er einer der besten Fahrer des Regimentes war, musste er bei v.Cossel fahren. Es wurde also schnell umgestellt. War auch kein Problem, da alle Panzerbesatzungen hervorragend ausgebildet waren und oft mehrere Aufgaben übernehmen konnten. So konnten viele der Besatzungen den Panzer fahren, obwohl sie noch keinen Führerschein besaßen. Als die fahrerprobten und kampferprobten Besatzungen den Führerschein machen mussten und bei den Theoretikern durchfielen, widersprach v. Cossel und ließ sie einfach bestehen. Nach Stary Bychow kamen die ersten Soldaten dekoriert mit EK I zurück in die Ersatzabteilung nach Bamberg. Dort gab es lange Gesichter, wenn einfache Soldaten dekoriert vor ihren "nackten" Ausbildern und Vorgesetzten standen. Zu diesem Zwecke wurden extra diese dann an die Front befohlen, um wenigstens das Panzerkampfabzeichen zu "erfahren". Die Soldaten die unten am Steilufer in Stary Bychow kämpften, bekamen alle das EKI sagte Fritz Schneider.
Freitag, 28. Oktober 2011
Vater und Sohn - Günter Andreas Schröder und Axel Günter Schröder
Der OGfr. und Panzersoldat mit der Gitarre... Selten wurde Eltern so herzlich und innig gedacht. Das verdient einen Ehrenplatz hier. Viel Glück bei der weiteren Suche von dieser Stelle. Wenn jemand ein Instrument beherrschte, noch dazu singen konnte, so war das manchmal geradezu lebensrettend. Oft wurde mir gesagt, dass Russen solche Fähigkeiten sehr hoch schätzten und dann auch honorierten. In der Einsamkeit der Front und im Gefangenenlager war ein Instrument sehr wichtig und Medizin für die Seele.
Die Geschichte geht weiter...
wunderbare Mails, wundersame Überraschungen, viele Gemeinsamkeiten treten zutage. Wenn ich die Notwendigkeit dieses Blog jemals in Frage gestellt habe, und das tat nicht nur ich, dann beweist mir und allen Kritikern, die Zusammenfindung von Namen, Begebenheiten, Bildern, und die Geschichte des Panzersoldaten mit der Gitarre, die Notwendigkeit jede Kleinigkeit öffentlich zu machen, die suchende Menschen brauchen, um Frieden und Freude in ihre Seele bringen. Hier wird nicht verherrlicht, oder versucht ein anderes Bild von der Wirklichkeit zu machen. Hier wird dem einzelnen Menschen gedacht, ohne Rücksicht auf Rang und Orden. Wir sind aber auch in der Lage durch unseren Intellekt, jede beliebige Stellung einzunehmen, jede beliebige Unterstellung zu machen.
Die Geschichte geht weiter...
wunderbare Mails, wundersame Überraschungen, viele Gemeinsamkeiten treten zutage. Wenn ich die Notwendigkeit dieses Blog jemals in Frage gestellt habe, und das tat nicht nur ich, dann beweist mir und allen Kritikern, die Zusammenfindung von Namen, Begebenheiten, Bildern, und die Geschichte des Panzersoldaten mit der Gitarre, die Notwendigkeit jede Kleinigkeit öffentlich zu machen, die suchende Menschen brauchen, um Frieden und Freude in ihre Seele bringen. Hier wird nicht verherrlicht, oder versucht ein anderes Bild von der Wirklichkeit zu machen. Hier wird dem einzelnen Menschen gedacht, ohne Rücksicht auf Rang und Orden. Wir sind aber auch in der Lage durch unseren Intellekt, jede beliebige Stellung einzunehmen, jede beliebige Unterstellung zu machen.
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| tiefgründiges Werk eines Sohnes für seinen Vater... |
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Übersicht Film Nr.32
Hoffentlich wird auch bedacht, dass ich sehr bewusst die Bilder vom Original Negativ der Allgemeinheit schenke und dass der Wert eines Bildes in dieser ganz besonderen Qualität sehr wohl bekannt ist. Aber es sind die Bilder von meist Gefallenen, Verstorbenen, Vermissten. Um den Angehörigen eine Suche zu ermöglichen, um den Toten einen Namen zu geben, wird hier gearbeitet und Geld verschenkt. Das geschieht aus Pietät und aus Anstand den Betroffenen gegenüber, nicht aus Dummheit! Am Grabe der Gefallenen endet der Kapitalismus. Wer hier Geld verdient, ist kein Christ, kein moralischer Mensch. Er bestiehlt die Familien, die Kinder ohne Vater, die Enkel ohne Opa...Wer will kann gerne einen Betrag seiner Wahl spenden - egal wem, Hauptsache vernünftig. Gerne auch an den Sohn von Lt. Hautmann, Oberstarzt Dr. Michael Hautmann. Ihm kann ich voll vertrauen! Klicken Sie auf sein Bild...Herzliche Grüße, Euer Hans-Jürgen Zeis
Übersicht Film Nr.33

Hoffentlich wird auch bedacht, dass ich sehr bewusst die Bilder vom Original Negativ der Allgemeinheit schenke und dass der Wert eines Bildes in dieser ganz besonderen Qualität sehr wohl bekannt ist. Aber es sind die Bilder von meist Gefallenen, Verstorbenen, Vermissten. Um den Angehörigen eine Suche zu ermöglichen, um den Toten einen Namen zu geben, wird hier gearbeitet und Geld verschenkt. Das geschieht aus Pietät und aus Anstand den Betroffenen gegenüber, nicht aus Dummheit! Am Grabe der Gefallenen endet der Kapitalismus. Wer hier Geld verdient, ist kein Christ, kein moralischer Mensch. Er bestiehlt die Familien, die Kinder ohne Vater, die Enkel ohne Opa...Wer will kann gerne einen Betrag seiner Wahl spenden - egal wem, Hauptsache vernünftig. Gerne auch an den Sohn von Lt. Hautmann, Oberstarzt Dr. Michael Hautmann. Ihm kann ich voll vertrauen! Klicken Sie auf sein Bild...Herzliche Grüße, Euer Hans-Jürgen Zeis
Übersicht Film Nr. 34
Hoffentlich wird auch bedacht, dass ich sehr bewusst die Bilder vom Original Negativ der Allgemeinheit schenke und dass der Wert eines Bildes in dieser ganz besonderen Qualität sehr wohl bekannt ist. Aber es sind die Bilder von meist Gefallenen, Verstorbenen, Vermissten. Um den Angehörigen eine Suche zu ermöglichen, um den Toten einen Namen zu geben, wird hier gearbeitet und Geld verschenkt. Das geschieht aus Pietät und aus Anstand den Betroffenen gegenüber, nicht aus Dummheit! Am Grabe der Gefallenen endet der Kapitalismus. Wer hier Geld verdient, ist kein Christ, kein moralischer Mensch. Er bestiehlt die Familien, die Kinder ohne Vater, die Enkel ohne Opa...Wer will kann gerne einen Betrag seiner Wahl spenden - egal wem, Hauptsache vernünftig. Gerne auch an den Sohn von Lt. Hautmann, Oberstarzt Dr. Michael Hautmann. Ihm kann ich voll vertrauen! Klicken Sie auf sein Bild...Herzliche Grüße, Euer Hans-Jürgen Zeis
Übersicht Film Nr.35
Hoffentlich wird auch bedacht, dass ich sehr bewusst die Bilder vom Original Negativ der Allgemeinheit schenke und dass der Wert eines Bildes in dieser ganz besonderen Qualität sehr wohl bekannt ist. Aber es sind die Bilder von meist Gefallenen, Verstorbenen, Vermissten. Um den Angehörigen eine Suche zu ermöglichen, um den Toten einen Namen zu geben, wird hier gearbeitet und Geld verschenkt. Das geschieht aus Pietät und aus Anstand den Betroffenen gegenüber, nicht aus Dummheit! Am Grabe der Gefallenen endet der Kapitalismus. Wer hier Geld verdient, ist kein Christ, kein moralischer Mensch. Er bestiehlt die Familien, die Kinder ohne Vater, die Enkel ohne Opa...Wer will kann gerne einen Betrag seiner Wahl spenden - egal wem, Hauptsache vernünftig. Gerne auch an den Sohn von Lt. Hautmann, Oberstarzt Dr. Michael Hautmann. Ihm kann ich voll vertrauen! Klicken Sie auf sein Bild...Herzliche Grüße, Euer Hans-Jürgen Zeis
Übersicht Film Nr. 36
Hoffentlich wird auch bedacht, dass ich sehr bewusst die Bilder vom Original Negativ der Allgemeinheit schenke und dass der Wert eines Bildes in dieser ganz besonderen Qualität sehr wohl bekannt ist. Aber es sind die Bilder von meist Gefallenen, Verstorbenen, Vermissten. Um den Angehörigen eine Suche zu ermöglichen, um den Toten einen Namen zu geben, wird hier gearbeitet und Geld verschenkt. Das geschieht aus Pietät und aus Anstand den Betroffenen gegenüber, nicht aus Dummheit! Am Grabe der Gefallenen endet der Kapitalismus. Wer hier Geld verdient, ist kein Christ, kein moralischer Mensch. Er bestiehlt die Familien, die Kinder ohne Vater, die Enkel ohne Opa...Wer will kann gerne einen Betrag seiner Wahl spenden - egal wem, Hauptsache vernünftig. Gerne auch an den Sohn von Lt. Hautmann, Oberstarzt Dr. Michael Hautmann. Ihm kann ich voll vertrauen! Klicken Sie auf sein Bild...Herzliche Grüße, Euer Hans-Jürgen Zeis
Der komplette Film Nr.37
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| Um die Archivarbeit leichter zu machen... |
Wer will kann gerne einen Betrag seiner Wahl spenden - egal wem, Hauptsache vernünftig. Gerne auch an den Sohn von Lt. Hautmann, Oberstarzt Dr. Michael Hautmann. Ihm kann ich voll vertrauen! Klicken Sie auf sein Bild...Herzliche Grüße, Euer Hans-Jürgen Zeis
1943 Film 37 - Bahntransport - Juskowsky - verladen des Trosses
1943 Film 37 - Bahntransport - Juskowsky Einweisung
Mittwoch, 26. Oktober 2011
1943 Film Nr.37 - Dr. Grigat Archiv - 11.-14.3. Juskowsky - Bahntransport
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| Hfw. Schuhmacher, Oberzahlmeister (Stabsintendant) Rehm, Inspektor Jäger, |
Dienstag, 25. Oktober 2011
Montag, 24. Oktober 2011
Sonntag, 23. Oktober 2011
erfolgreiche Suche nach Fw. (Uffz.) Friedrich Ludwig - "Ich warte auf meinen Papa!"
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| Kleine Wunder gibt es immer wieder! |
Vielen Dank für ihre Hilfe,Frank Pfeil
Email: frank.pfeil@yahoo.de
Telefon: 0951/9176293 (abends)
Handy: 0151/11703305
Für mich heute früh eine kleine Sensation, als ich in den Kommentaren über den Namen Ludwig stolperte. Ich klopfte bei Frank Pfeil an, der sagte, dass ich in drei Stunden wieder anrufen solle! Nachdem ich sagte, dass Fw. Ludwig gefunden wurde war er schlagartig hellwach und es wurde eine Stunde geplaudert! Mein Kaffee wurde kalt, das Frühstück abgetragen. Wir beschlossen das Gespräch mit der Gewissheit, dass heute der "Opa Ludwig Tag" sei- Strahlender Sonnenschein, ein kleiner Sensationsfund, was kann es schöneres für unsere Arbeit geben?
Fritz Schneider konnte sich heute sofort an Friedrich Ludwig erinnern, denn er führte als junger Leutnant den leichten Zug genau in der Nacht, als Uffz.Fw. Ludwig ums Leben kam. es war der Tag seiner Beförderung zum Feldwebel.
Der Sohn war gerade geboren und sollte seinen Vater nie mehr wiedersehen.
Als Dreijähriger zog er seine Holzente zum Bahnof... Als man ihn fragte, was er hier macht, antwortete er: "Ich warte auf meinen Papa!"
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| spätes Wiedersehen... li. der Sohn, der Enkel, Fritz Schneider... |
Sie treffen den ersten Menschen, der ihren Vater noch als Soldat kennengelernt hat...
Noch dazu als unmittelbaren Vorgesetzten und Begleiter in den letzten Lebenstunden.
Endlich erfahren sie zum ersten Male die Wahrheit über den Tod des Vaters, bzw. Großvaters.
Fritz Schneider:" Ich musste als junger Leutnant vor dem Angriff aus Ssewsk den leichten Zug übernehmen. Die 4. Panzer Division marschierte auf. Sie hatte mit den Trossen eine Länge von 42 km... Wir waren fünf Panzer neben einander, dann Kolonne... Fritz ermahnte seine Leute im Turm zu bleiben und wenn nötig beim Funker zu schlafen. Es war eine Nachtfahrt angesagt und Ziel war es noch in der Dunkelheit rechtzeitig die Bereitstellung zu erreichen. Fritz war mit seinem leichten Zug die Spitze zu fahren und hatte einen Russen mit ca. 40 Jahren als Lotsen dabei. Fritz hatte seine Pistole schussbereit und hatte grosse Angst, nicht den richtigen Weg zu finden. Fw. Ludwig hatte sich aber irgendwann in der Nacht hinter dem Turm schlafen gelegt. Er hatte sich nicht gesichert, oder wenigstens mit einem Gurt angebunden und das Ende in die Turmluke geklemmt. Er fiel schlafend vom Panzer und brach sich das Genick, war wohl sofort tot. Der Unfall wurde nicht sofort bemerkt. Am nächsten Tag suchte Fritz mit zwei Feldwebeln Friedrich Ludwig. Als man ihn fand hatte er die Augen offen. Man schloss sie ihm wickelte ihn ihn Zeltbahn und transportierte ihn auf der Kettenabdeckung, um ihn später zu begraben. Das Grabfoto ist nicht erhalten geblieben, weil ein Denunziant die Wohnung nach dem Kriege beziehen wollte und bei den Amerikanern sagte, dass dort eine SS Wohnung sei. - Es waren die Kragenabzeichen der Panzer mit dem Totenkopf der Husaren aus dem Napoleonischen Kriegen... Diese wurden vielen Soldaten zum Verhängnis. Alle Uniformteile, alles was Teil der Erinnerung an Fw. Ludwig war, wurde zusammengerafft und in die Regnitz geworfen... Die Frau von Fw. Ludwig hatte in der Todesnacht einen Traum, dass ein Reiter ohne Kopf ihr erschienen sei...
Es war heute ein bewegender und ein wichtiger Moment.
Wir hoffen alle, dass es dazu beiträgt, dass sich ein grosser Kreis schliesst und Trauerarbeit einen wichtigen Beitrag erfährt.
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