Über jeden Soldaten liesse sich ein Buch schreiben...
- General Eberbach - Kriegshandwerker -
- General Eberbach - Betrachtungen...
- Major d.R. "Bubi" Schultz
- Major (Gen.) Meinrad v. Lauchert
- Hptm. Gerd Georgi - Chemnitz
- Hptm. Hans Georg Müller
- Olt. Heinrich (Heinz) Wagner
- Olt. Harald Wagner Teil 1
- Olt. Honstetter
- Olt. Werner Baeck
- Olt. Fritz Schneider - statt Nachruf lebendige Sei...
- Archiv Fritz Schneider - Feldpost
- Lt. Karl - Heinz Gsell in Kiel - 28.8.1922 - 25. F...
- Lt. Conrad Badekow - Abt. Adjudant II./I. Panzerregiment 35 14.11.44 - 4.4.45
- Lt. Karl-Heinz Ludwig (Prof. Dr.jur.) Tagebücher und Photos 1941
- Lt. Karl Ketterer
- Lt. Heinrich Schnappauf - Lt. Friedrich Graf Castell-Rüdenhausen, Lt. Karl-Heinz Gsell, Lt. Rüdiger von Moltke, Lt. Heinz Geissler, Lt. Manfred Kurze, etc.
- Erinnerungen von Lt. Schnappauf
- Photoalbum Dr.W.Grigat
- StabsFw. Friedrich Wiegand
- HFW Helmut Sommerlatte geb.28.10.1914 aus Wahren
- Ofw. Walter Wolf - Fw. Georg Körner - Uffz. Carl P...
- OFw. Otto Eidloth
- OFw. Eduard Ender vermisst 18.01.1945 in Ostpreußen
- Fw. Karl Kunzmann
- Fw. Willi Schneider - OGfr. Alfred Hilpert - Uffz. Hubert Düll
- Fw. Erwin Wagner
- Uffz. Hermann Ott 19.12.21 - 5.Januar 1945 Džūkste - Lettland
- Uffz. Gitter
- Tagebuch OGfr. Franz Weber
- Sigurd Hutschenreuther
- OREL-MZENSK Bildband
- Korrekturen zum Archiv Band 1
- Archiv- Ruth Kutzner Halver 1940
- Der Gedenkstein des Panzerregiment 35
Sonntag, 11. September 2011
Samstag, 10. September 2011
1944 - Hans Wehner in Autze
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| Panzerkommandant Hans Wehner |
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| Hans Wehners Panzerbesatzung |
Es ist so selten, dass wir zusammenhängende und beschriebene Fotos bekommen. Aus diesem Grunde stellen wir die Bilder von Hans Wehner aus dem Kurland hier ein. Hans Wehner hat viele Panzermodelle gebaut und viele Details zum Panzermodellbau beigetragen. Seine Panzermodelle kann man im Armeemuseum in Ingolstadt sehen. Ein herzlicher Dank an seine Frau für die Überlassung der Bilder!
Zwischensprung...Rücksprung am 25.11.2011
Ein hin-und her...
Ich bearbeite gerade die Grigat Bilder und beschreibe die Motive, wo Kuscheltiere mitten im grausamen Krieg auftauchen. Grund genug, sich Gedanken zu machen.
Da schreibt mir unser Axel Schröder mit einem Auszug zu seinem Buch über seinen Vater: ( Der Panzersoldat mit der Gitarre)
Hans – Jürgen hat Recht.
Wenn man Jahre lang kämpft und töten muss um nicht selbst getötet zu werden. Wenn man ständig Kameraden begraben muss, fragt man sich zwangsläufig ob nicht auch seine eigene Erkennungsmarke bald zerbrochen wird. Jeder muss sich selbst mit diesen Gedanken auseinander setzen, um nicht den Russlandkoller zu kriegen. Liebe und Trost sind fern vom Krieg. Ein Hund war schon immer ein treuer und ehrlicher Freund des Menschen.
Sogar manchmal eine Katze oder sogar ein Fuchs.
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| Das ist der von Günter Schröder beschriebene Fuchs...Wahrscheinlich aus dem Kurland... |
Vor 67 Jahren, im Oktober 1944, schreibt mein Vater der Ogfr. Günter Schröder vom Pzrgt.35 (Waffenmeistergehilfe und Kraftfahrer des Werkstattwagens der Waffeninstandsetzungsstaffel unter Ofw.Klomp) aus Lettland/Kurland: Zum Briefeschreiben zog ich mich, wie jetzt oft, in das Führerhaus meines Werkstattwagens zurück. Ich legte mir ein Brett auf die Knie, und konnte so in Ruhe meiner Eva schreiben: Mein Wagen steht zwischen Scheunen, die zu einem Gut gehören. Das Herrenhaus liegt unmittelbar dahinter. Ringsum sind Felder, auf denen Kartoffeln und Korn wachsen, welche noch nicht geerntet sind. Im Tal stehen einige Weiden und dahinter liegt eine Höhe. Auf der anderen Seite dieser schönen Landschaft befindet sich ein Wald. Vier Tage später ziehen wir in einen Bunker ein.
Wir haben uns einen Lehmofen in den Bunker gesetzt, so ist es schön warm. Die Nächte werden schon wieder kühler. Sogar eine kleine Katze habe ich gefunden. Milch ist nicht vorhanden, und Brot frisst sie nur, wenn man es ihr vorkaut. Es ist mühsam, die Katze zu füttern. Heute kaue ich, und morgen muss der Erich vorkauen. Irgendetwas muss der Katze aber doch nicht gefallen haben, denn bald verlässt sie uns wieder. Die allgemeine Lage hier ist auch daran zu erkennen, dass ich sonst fast täglich geschrieben hatte. Jetzt, im Oktober 1944 gibt es nur noch 4 Briefe von mir.
Wir sind ständig mit vielen Stellungskämpfen beschäftigt und haben kaum Zeit Briefe zu schreiben.
Ein Kamerad hat einen kleinen Fuchs gefunden und gezähmt. Er läuft ihm ständig wie ein Hund hinterher. Andere Kameraden halten sich einen Hund. Ich hätte auch gern so ein treues Tier. Leider ist mein Chef dagegen. - Er liebt keine Hunde.
Freitag, 9. September 2011
Film Nr.62 - lückenlos und vom Original!
Mittwoch, 7. September 2011
1945 von Libau nach Danzig... von Dr. Wilfred Grigat †
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| Olt. Dr. W. Grigat |
| Dr. Grigat auf seiner letzten Reise zu seinen Kameraden in die Ostsee ... | Vorbei an der Passat... |
Nachdem die Bilder vielleicht nicht so interessant sind und weil ein neuer Film beginnt, und ich nicht weiss, wie der Federweisse wirkt, stelle ich heute mal den Rest von Film Nr. 63 hinein...
Unser Mitarbeiter Achim:
nach ersten Angaben aus dem "Marinearchiv " handelt es sich bei dem
U-Boot vermutlich um ein Schulboot aus Pillau oder Gotenhafen - Typ
VIIc 41.
Bei den gezeigten Zerstörern Z 25 und dahinter Z 43
Ferner sieht man den Frachter "RO 1" sowie den Bugsierer "Ilnenau" oder " Henry Lütgens". Beide gesunken 1945 bei Libau. Gruß - Achim
1945 von Libau nach Danzig... von Dr. Wilfred Grigát †
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| Das Boot... |
Fritz hat sich gestern riesig gefreut, dass ich den Truppenübungsplatz Gruppe gefunden habe.
Hoffentlich haben sich die Nachfahren unserer deutsch - polnischen Soldaten in Danzig ordentlich aufgeführt. Je länger und je mehr ich mit den noch lebenden Soldaten forsche, um so mehr verdichtet sich mein Gefühl, dass die ganze Militärgeschichte, die Historie eine ziemlich verlogene und scheinheilige Angelegenheit ist. Es ging um Essen, Alkohohl, Sex und Orden. War keines der genannten in Aussicht, wurde es richtig gefährlich! Die Frustration über Mangel, oder Unerreichbarkeit wurde dann zu einer explosiven Mischung. Das Korsett hiess Disziplin, versagte aber auch manchmal und half nicht immer. Viele meiner in den letzten 50 Jahren befragten Veteranen hatten neben den Kriegserlebnissen immer sofort die sexuellen Erlebnisse parat. Manche träumten und träumen von ihren Idealvorstellungen der perfekten Frau oder Geliebten noch heute. Winzige Details kommen noch heute glasklar zu mir rüber und ich kann nur staunen über die Erinnerungsfähigkeit der Menschen - sofern man will!
Fritz hätte so sehr gerne die Bürgermeisterin vom Walddorf in Briansk geheiratet und schwärmt mir heute noch von dieser platonischen Liebe vor!
Ein Soldat kann sich noch genau an den Angorapullover seiner Geliebten erinnern, die ihm eine ganze Hasenhaaarlandschaft auf seine schwarze Panzeruniform in Bohnsack, im Haus von Forster gezaubert hat! Feststeht für mich, dass der ganze Bücherwust einseitig geschrieben wurde und das Wesentliche unter den Teppich gekehrt wurde.
Ich hätte noch einige pikante Erlebnisberichte von Veteranen zu schreiben, aber dann ist es mit der Ruhe in diesem Blog aus - denke ich.
Mal sehen, wie sich die Nachkommen während der Europameisterschaft in Polen und Ukraine aufführen...
Wie sich die Bilder und Begierden gleichen werden.
Dienstag, 6. September 2011
Montag, 5. September 2011
Als Karl Schneider in Zoppot ankam...
Karl Schneider I-Staffel:
Wir fuhren von Neufahrwasser nach Gdingen. Dort wohnten wir etwas oben in einem kleinen Schloss. Da blieben wir nicht lange und wurden nach Tuchel gebracht.
Lt. Fritz Schneider wurde am 15. Januar in Zoppot ausgeladen. Er musste mit 50 Panzer - Fahrern, einem Divisions- Vorrauskommando zum Trupenübungsplatz Gruppe, Schwetz fahren und Gerät übernehmen. Dort lagerten riesige Mengen - von französischen und englischen und deutschen PKW. Tausende von Fahrzeugen aller Art. So etwas hatte Fritz noch nicht gesehen! Sie übernahmen Jagdpanzer Pz.IV. Er liess sie sofort weiss anstreichen. Dann stiess er nach Süden vor. Sein Chef Hptm. Lange konnte nicht glauben, dass er so weit kam. Gut Meiental? (Olszewker Mühle, Maienthal?) Dort Fässer mit Lebensmittel aufgeladen.Unterwegs beglückte sein Spiess Fw. Kehne, ein 2m Mann die Damen ( Eine seiner letzten Freuden, denn er ging mit der Goya unter) Fritz sprach ihn darauf an und stellte ihn zur Rede, da er sich von der Truppe entfernte, wann immer er wollte. Darauf der Feldwebel:
"Als Sie noch Gefreiter in Bamberg waren, sind Sie auch immer mit dem Fahrrad abgehauen! Ich habe Sie im Graben schon liegen sehen, wenn ich vorbei gefahren bin! Aber ich habe Sie nie gemeldet. Jetzt mache ich das gleiche Herr Leutnant!" (alle Feldpostbriefe von Fritz vorhanden!) Oberst Hoffmann ( Fritz verzieht die Nase) schickte ihm einen Major nach, weil keiner zu glauben vermochte, dass er so weit voran kam. Dann ging es nach Norden zurück nach Heiderode. Dort wurde Fritz und Gsell verwundet. Gsell verstarb im Krankenhaus. Fritz wundert sich noch heute über sein Glück, überlebt zu haben, denn zu dieser Zeit waren die Verluste sehr hoch.
Fritz Schneider war lange sehr sauer auf Karl Gsell, denn als der sein RK bekam liess er des Nachts noch strafexerzieren...
Karl Schneider: " Karl Gsell war ganz begeistert über sein RK, denn nach dem Kriege sagte er, gehe ich in den diplomatischen Dienst! Ich brauche nie mehr eine Krawatte tragen! Das wird eine feine Sache!"
Er schrieb immer bei Karl in der Werkstatt seine Feldpostbriefe, denn Karl hatte eine Glühstrumpflampe, welche sehr hell machte!
Otto Eidloth: "Als wir in Orel Unteroffizierslehrgang / Fahnenjunker hatten, waren die ganzen Offiziersanwärter dabei, auch Karl Gsell, Fritz Schneider etc." ( Bild von H.D.v. Cossel am Nogr bei Bolchow zeigt ihn mit seinen "Füchsen")
Wir fuhren von Neufahrwasser nach Gdingen. Dort wohnten wir etwas oben in einem kleinen Schloss. Da blieben wir nicht lange und wurden nach Tuchel gebracht.
Lt. Fritz Schneider wurde am 15. Januar in Zoppot ausgeladen. Er musste mit 50 Panzer - Fahrern, einem Divisions- Vorrauskommando zum Trupenübungsplatz Gruppe, Schwetz fahren und Gerät übernehmen. Dort lagerten riesige Mengen - von französischen und englischen und deutschen PKW. Tausende von Fahrzeugen aller Art. So etwas hatte Fritz noch nicht gesehen! Sie übernahmen Jagdpanzer Pz.IV. Er liess sie sofort weiss anstreichen. Dann stiess er nach Süden vor. Sein Chef Hptm. Lange konnte nicht glauben, dass er so weit kam. Gut Meiental? (Olszewker Mühle, Maienthal?) Dort Fässer mit Lebensmittel aufgeladen.Unterwegs beglückte sein Spiess Fw. Kehne, ein 2m Mann die Damen ( Eine seiner letzten Freuden, denn er ging mit der Goya unter) Fritz sprach ihn darauf an und stellte ihn zur Rede, da er sich von der Truppe entfernte, wann immer er wollte. Darauf der Feldwebel:
"Als Sie noch Gefreiter in Bamberg waren, sind Sie auch immer mit dem Fahrrad abgehauen! Ich habe Sie im Graben schon liegen sehen, wenn ich vorbei gefahren bin! Aber ich habe Sie nie gemeldet. Jetzt mache ich das gleiche Herr Leutnant!" (alle Feldpostbriefe von Fritz vorhanden!) Oberst Hoffmann ( Fritz verzieht die Nase) schickte ihm einen Major nach, weil keiner zu glauben vermochte, dass er so weit voran kam. Dann ging es nach Norden zurück nach Heiderode. Dort wurde Fritz und Gsell verwundet. Gsell verstarb im Krankenhaus. Fritz wundert sich noch heute über sein Glück, überlebt zu haben, denn zu dieser Zeit waren die Verluste sehr hoch.
Karl Schneider: " Karl Gsell war ganz begeistert über sein RK, denn nach dem Kriege sagte er, gehe ich in den diplomatischen Dienst! Ich brauche nie mehr eine Krawatte tragen! Das wird eine feine Sache!"
Er schrieb immer bei Karl in der Werkstatt seine Feldpostbriefe, denn Karl hatte eine Glühstrumpflampe, welche sehr hell machte!
Otto Eidloth: "Als wir in Orel Unteroffizierslehrgang / Fahnenjunker hatten, waren die ganzen Offiziersanwärter dabei, auch Karl Gsell, Fritz Schneider etc." ( Bild von H.D.v. Cossel am Nogr bei Bolchow zeigt ihn mit seinen "Füchsen")
Sonntag, 4. September 2011
Samstag, 3. September 2011
1945 Ankunft in Neufahrwasser
Freitag, 2. September 2011
Zum 1. Sept. Gedenken an die polnische Kavallerie
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| Danke an Fam. Edi und Jürgen Achatz. Edi hat gesammelt, Jürgen uns gegeben. |
Zuerst am Kahlenberg das Abendland gerettet, dann zerteilt, dann vernichtet!
Europa hat schlecht gedankt. Wir können nur mit Bildern unseren polnischen Freunden helfen.
Witam Dzisiaj 1 września rocznica początku II Wojny Światowej. Wróciłem z pracy i staram się napisać co robiłem przez ostatnie półtora roku. Jak część z Was zauważyła interesuje mnie parę pierwszych godzin wojny . Od wielu lat szukałem książki w której znalazł się życiorys mojego Dziadka. Znalazłem ale to co napisał nie zgadzało się z oficjalną historią . "Dzień 1 września 1939 spotkał mnie na pograniczu niemiecko - polskim . O godzinie 3.00 po północy otrzymaliśmy pierwsze strzały ze strony niemieckiej. Przeważające siły wroga szybko nas odepchnęły od naszych granic; musieliśmy ustępować, gdyż na nas parły czołgi, a strona nasza z szabelką w ręku ." Opis dotyczy okolic Krzepic i rzeki Liswarty. (1 i 4PzDiv) Długo szukałem informacji i zdjęć - znalazłem. Jak mówi Święta Księga : "Szukajcie a znajdziecie pukajcie a będzie wam otworzone " Polska wersja Wikipedii mówi że oddział Dziadka został zniszczony w miejscowości Wilkowiecko ale to fałsz. Rację miał Neumann w książce "Die 4. Panzer-Division" Po godzinie 6.30 w tej miejscowości pozostały tylko 2 plutony polskich żołnierzy ( 70 ludzi ) . Posiadali tylko 2 karabiny przeciwpancerne ,oraz 8 karabinów maszynowych . Opór musiał być słaby z powodu dużych sił niemieckich. Zginęło 50 żołnierzy polskich. Ale na cmentarzu w Krzepicach znajduje się 110 grobów żołnierzy , pozostałe to mogiły żołnierzy niemieckich z 1939-1945. Leżą obok siebie i mają wspólny pomnik z napisem : "Bojownikom o Wolność i Demokrację " Panzergrenadier Regiment 12 ( O. Schaub) atakuje Krzepice : http://imageshack.us/photo/my-images/690/krzepice1.jpg/ Odnalazłem tylko jednego żyjącego żołnierza polskiego który tam walczył. Minował i wysadzał mosty.To efekt jego pracy : http://imageshack.us/photo/my-images/269/pionierbrcke14idkirchet.jpg/ Parę zdjęć 4 Pz Div: http://imageshack.us/photo/my-images/196/strona6u.jpg/ Opis Bitwy pod Mokrą znajduje się w tej książce : http://imageshack.us/photo/my-images/839/anatomia.jpg/ Rozmawiałem z Autorem.Pan Andrzej to bardzo sympatyczny,inteligentny, człowiek .Ma 80 lat.Książkę napisał na podstawie rozmów z 60 żołnierzami Wołyńskiej Brygady Kawalerii. Szukałem pierwszego czołgu 4Pz Div uszkodzonego w Polsce. Świadkowie wydarzeń mówili ,że dwa czołgi zostały uszkodzone a jeden wysadzony na mostach pod Krzepicami,Może to ten: http://imageshack.us/photo/my-images/857/krz1i.jpg/ Zdjęcia są moje ale mam słaby skaner i przepraszam za napisy. Pozdrowienia Mirek
Donnerstag, 1. September 2011
Kontakt mit Stary Bychow....
Stary Bychow hat sich gemeldet und in den Kommentaren könnt Ihr nachlesen, was es zu berichten gibt.
Gerne werden wir den Kontakt vertiefen und zusammenarbeiten. Leider kann von unseren Veteranen keiner mehr diese Reise zum 70.Jahrestag auf sich nehmen,. Gen. a.D. Frhr.v. Rosen würde sofort nach Stary Bychow fahren, hat er mir versichert. Ich werde wieder nach Stary Bychow kommen! Ich weiss noch nicht wann das sein kann, aber irgendwann möchte ich in der Dreiheiligenkirche wieder Kerzen für die Gefallenen entzünden und Ihrer gedenken. Die Dokumentation über die Ereignisse in Stary Bychow am 3. Juli 41 sind von Jürgen unter grossen Mühen fertig geschrieben und ein einmaliges Dokument geworden. Nach Feinarbeiten wird es zuerst Gen. a.D. Frhr.v. Rosen überreicht, dann Hans-Detloff von Cossels Schwester und noch lebenden Veteranen.
Der Dnjepr...
Wegen seiner historischen Bedeutung hat der Dnepr mehrfach einen Namenswechsel erfahren. Von den Griechen und Römern der Antike wurde er als Borysthenes bezeichnet, dies bedeutet im Griechischen "der vom Norden Fließende". Die spätantiken griechischen und lateinischen Texte haben jedoch die Form Danapris bzw. Danaper.
Als die Turkvölker über seinen Unterlauf herrschten, erhielt der Dnepr dort den Namen Usu und Ohu, danach Exi, Danapros und Lussem. Wegen seiner großen Bedeutung in der slawischen Welt wird der Dnepr manchmal auch Slawutitsch bzw. Slavuta oder Slavutyc, was Sohn des Ruhmes bedeutet, genannt. Das heutige Wort Dnepr hat einen iranisch-skythischen Ursprung und bedeutet Großes Wasser.
Gerne werden wir den Kontakt vertiefen und zusammenarbeiten. Leider kann von unseren Veteranen keiner mehr diese Reise zum 70.Jahrestag auf sich nehmen,. Gen. a.D. Frhr.v. Rosen würde sofort nach Stary Bychow fahren, hat er mir versichert. Ich werde wieder nach Stary Bychow kommen! Ich weiss noch nicht wann das sein kann, aber irgendwann möchte ich in der Dreiheiligenkirche wieder Kerzen für die Gefallenen entzünden und Ihrer gedenken. Die Dokumentation über die Ereignisse in Stary Bychow am 3. Juli 41 sind von Jürgen unter grossen Mühen fertig geschrieben und ein einmaliges Dokument geworden. Nach Feinarbeiten wird es zuerst Gen. a.D. Frhr.v. Rosen überreicht, dann Hans-Detloff von Cossels Schwester und noch lebenden Veteranen.
Der Dnjepr...
Wegen seiner historischen Bedeutung hat der Dnepr mehrfach einen Namenswechsel erfahren. Von den Griechen und Römern der Antike wurde er als Borysthenes bezeichnet, dies bedeutet im Griechischen "der vom Norden Fließende". Die spätantiken griechischen und lateinischen Texte haben jedoch die Form Danapris bzw. Danaper.
Als die Turkvölker über seinen Unterlauf herrschten, erhielt der Dnepr dort den Namen Usu und Ohu, danach Exi, Danapros und Lussem. Wegen seiner großen Bedeutung in der slawischen Welt wird der Dnepr manchmal auch Slawutitsch bzw. Slavuta oder Slavutyc, was Sohn des Ruhmes bedeutet, genannt. Das heutige Wort Dnepr hat einen iranisch-skythischen Ursprung und bedeutet Großes Wasser.
Mittwoch, 31. August 2011
1945 Olt. W.Grigat "Haus am Meer" Zoppot - Gerti Aufderheide
Dienstag, 30. August 2011
Zwei Thora Rollen für Panzermotoren Dichtungen
Karl Schneider erzählte mir vor langer Zeit, dass er von Oberschirrmeister OFw. Rockstroh, (Goya) seinem Vorgesetzten 1944, Einsatzort wahrscheinlich Raum Kowel, oder Ostpolen zwei Thora Rollen bekam mit dem Verwendungszweck, Dichtungen für die Vergaser der Panzer - Motoren zu stanzen.Die nicht mehr benötigten Thora Rollen schickte Karl Schneider nach Hause. Dort nahm sein Vater eine Thora Rolle zur befohlenen Verdunklung des Bauernhofes her. Die Reste der letzten, noch im Besitz von Karl befindenden zweiten Thora weisen noch die Spuren der Stanzeisen mit den Formen der Dichtungen auf. Immer wieder versuchte ich Karl Schneider im Namen des Regimentes und seiner Kameraden zu bewegen, noch zu Lebzeiten die Thora Rolle wieder an die richtige Stelle zu übergeben.
Der zuletzt fast 97 jährige konnte sich wegen seiner Erben und Nachkommen nicht entschließen und vertröstete mich:
"Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen"
Im März ist Karl Schneider gestorben.
Das letzte Wort wurde gesprochen!
Immer wieder wies ich die Familie darauf hin, dass an diesem Stück entwendetem jüdischen Kulturgut kein Eigentumsanspruch besteht, niemals von seinen Erben bestehen kann. Die endgültige Absage über den Verbleib, bzw. die Rückgabe habe ich jetzt erhalten.Wir sind traurig darüber nichts erreicht zu haben.
Juni 2012: Mittlerweilen hat sich der Sohn vom Oberschirrmeister zu unserem Arbeitskreis eingefunden und wir haben Bilder ausgetauscht.
Der zuletzt fast 97 jährige konnte sich wegen seiner Erben und Nachkommen nicht entschließen und vertröstete mich:
"Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen"
Im März ist Karl Schneider gestorben.
Das letzte Wort wurde gesprochen!
Immer wieder wies ich die Familie darauf hin, dass an diesem Stück entwendetem jüdischen Kulturgut kein Eigentumsanspruch besteht, niemals von seinen Erben bestehen kann. Die endgültige Absage über den Verbleib, bzw. die Rückgabe habe ich jetzt erhalten.Wir sind traurig darüber nichts erreicht zu haben.
Juni 2012: Mittlerweilen hat sich der Sohn vom Oberschirrmeister zu unserem Arbeitskreis eingefunden und wir haben Bilder ausgetauscht.
Montag, 29. August 2011
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